(K)ein Thema?
Derzeit macht die Milchindustrie vielfach mit Demonstrationen gegen die Erhöhung der Milchquote in Brüssel auf sich aufmerksam. Diese sei Grund für die schlechten Milchpreise, lautet die Erklärung der Betroffenen. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes, hingegen meint, dass es versäumt wurde, die Zeit für strukturelle Veränderungen der Produktion zu nutzen. Sicherlich keine Erkläung, die den Nöten der Bauern entgegen kommt und ausreichend ist. Das Schlagwort der Produktionsoptimierung stellte jedoch einen Fingerzeig dar: Welchen Anteil leistet RFID bereits zu einer optimierten Produktion in der Milchindustrie?
Dieser Frage ging die Redaktion von „RFID im Blick“ nach, mit verhaltenem Erfolg, wie sich herausstellte. Angeschrieben wurden insgesamt 25 Molkereien, darunter auch die bekanntesten und größten Unternehmen der Milchwirtschaft wie Dean Foods aus den USA, Fonterra aus Neuseeland, Arla Foods aus Dänemark oder die Molkerei A. Müller in Deutschland.Lediglich 44 Prozent der Befragten gaben eine Antwort auf die Frage, ob ihr Unternehmen die RFID-Technologie bereits einsetzt oder den Einsatz in absehbarer Zeit plant. 56 Prozent der Molkereien machten keine Angaben Veröffentlichung nicht gewünscht.
Die gesamten Ergebnisse der Umfrage lesen Sie in der Juli-/Augustausgabe von "RFID im Blick".
Text: RFID im Blick (MF)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






