Septemberausgabe von „RFID im Blick“ beleuchtet Trends in der Lagerlogistik
Der VDMA prognostizierte zu Beginn des Jahres einen Umsatzrückgang bei den deutschen Intralogistikanbietern von acht Prozent auf 17,9 Milliarden Euro Umsatz in 2009. Trotz wachsendem Optimismus in der Branche stellen nach aktueller Einschätzung von Branchenverbänden und Experten die Wirtschaftskrise, steigende Energiekosten, sinkende Nachfrage und der Einbruch im Staplermarkt die Branche vor akute Herausforderungen. Kosteneinsparungen, Energie- und Prozesseffizienz lauten die Reizworte.
Doch welche Maßnahmen zur systematischen Bewältigungen von Krisensituationen verfolgen Unternehmen? Sind Nachhaltigkeitsstrategien wie „Green Logistics“ oder „Lean-Management“ bereits in der mittelständisch geprägten Branche verankert? Wie meistern Unternehmen den Spagat zwischen Kostenreduktion und umweltgerechten Geschäftsmodellen? Gilt IT-Integration immer noch als Stiefkind der Branche und ist die RFID-Technologie wirklich in der Realität angekommen?
Die Reportage „RFID in Logistikzentren“ beleuchtet diese und andere Fragen auf Basis von Gesprächen mit Experten aus Verbänden, Wirtschaft, Beratung und Forschung. Darüber zeigen aktuelle Praxisberichte und Interviews rund um die Kommissionierung, Versand- oder Distributionslogistik, wo es im Lager bereits erfolgreich „funkt“.
Abgerundet wird die Reportage mit einer aktuellen Übersicht über den Lagerstandort Deutschland. Im Mittelpunkt der Recherche steht die Frage: Wie weit ist der Automatisierungsgrad großer deutscher Läger fortgeschritten und welche maßgeblichen Technologien werden zur Warensteuerung eingesetzt?
Text: RFID im Blick (DK)
Foto: carlitos (photocase.com)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






