VDEB stellt Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund
Welche ökonomischen Vorteile können mittels RFID erzielt werden? Sind die zu erwartenden Effizienzgewinne größer als die entstehenden Kosten? Wie kann RFID sinnvoll in bestehende Strukturen eingebunden werden, um nachhaltige Verbesserungen der Prozessstrukturen zu erreichen? Der VDEB Verband IT-Mittelstand hat jetzt den Start zu einer neuen VDI-VDEB-Richtlinie zu RFID-Potenzialanalysen bekannt gegeben.
Die RFID-Potenzialanalyse beabsichtigt nach Angaben des VDEB, die Wirtschaftlichkeit von RFID am unternehmensspezifischen Anwendungsbeispiel zu überprüfen. Es sollen strukturierte Informationen und Zukunftsszenarien erarbeitet werden, mit denen die Wachstumschancen eruiert werden. Auf diese Weise solle eine rationale Entscheidungsgrundlage für oder gegen die Nutzung von RFID entwickelt werden.
In diesem Zusammenhang hat sich ein Arbeitskreis gebildet, der eine VDI-VDEB-Richtlinie zu dem Thema RFID-Potenzialanalysen entwickelt. Nach dem Leitfaden für das Management von RFID-Projekten (VDI/VDEB 4472) ist dies bereits die zweite Kooperation zwischen dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband IT-Mittelstand. Alle Interessierten sind eingeladen, sich an dem Arbeitskreis zu beteiligen. Die Entwicklung der Richtlinie für RFID-Potenzialanalysen ist eine Maßnahme im Rahmen der Gesamtbemühungen des Verband IT-Mittelstand, die RFID-Technologie zu fördern und das Potenzial von RFID zu kommunizieren.
Text: RFID im BlickQuelle: VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.
Foto: photocase.com©klosko


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






