Sicherheitsunternehmen setzen auf kombinierte Lösung von Pitcom und Smart-Tec
Im Sicherheitsunternehmen Securitas mit ihrem Tochterunternehmen Securitas Aviation Services setzen die Unternehmen Pitcom und Smart-Tec seit April 2009 Mobiltelefone mit integrierter RFID-Technologie ein. Danach erhält das Personal im Objekt- und Personenschutz Telefone mit RFID-Lesekopf sowie Dienstausweise mit integrierter RFID-Technologie. Wichtige Kontrollpunkte werden ebenfalls mit den RFID-Datenträgern ausgerüstet und die Daten - Kontrollpunktzeiten sowie Dienstbeginn und -endezeiten der Mitarbeiter - durch Annähern des Handys erfasst. Die Pitcom-Software auf den Telefonen sorgt dafür, dass diese Daten mit dem Mobilfunk-Standard GPRS just-in-time zum Server in die Leitstelle gesendet werden.
Zur Gewährleistung einer laut Aussagen des Unternehmens 100-prozentigen Systemverlässlichkeit ist die Auswahl und Nutzung geeigneter RFID-Datenträger zur Standortkennzeichung von enormer Bedeutung. Nur wenn die empfindliche Chiptechnologie der Nutzung entsprechend verpackt wird, kann eine lückenlose Identifikation sichergestellt werden. Daher entschied Pitcom sich für wetterfeste und damit speziell für die Außenanbringung geeignete RFID-Datenträger.
Bereits seit Oktober 2007 nutzt das Sicherheitsunternehmen Arndt aus Crimmitschau die von Pitcom entwickelte Lösung. Für Geschäftsführer Franz König bringt sie neben der Kosteneinsparung durch Wegfall teurer Erfassungsgeräte und exakter Zeiterfassung sowie präzisem Dienstmonitoring des Wachpersonals auch einen verbesserten Sicherheitsstandard. „Die pitcom-Lösung ließ sich problemlos in unsere Leitstelle integrieren. Die Betriebskosten reduzierten sich auf einen Bruchteil der herkömmlichen Aufwendungen", erklärt König.
Bild: smart-TEC GmbH & Co. KG









