EastPack setzt auf RFID-Lösung von GS1 New Zealand Professional Sevices
Auf Basis eines Pilotprojekts hat das in Neuseeland ansässige Kiwi-Verpackungshaus EastPack für die Optimierung seiner Supply-Chain eine Indoor- und Inventar-Tracking-Lösung in Kombination mit RFID-Readern installiert. Dieses System ermöglicht EastPack die Nachverfolgung aller Kiwi-Paletten, die in den drei Anlagen mit insgesamt 42 Kühlhäusern und 30 Gabelstaplern gelagert und transportiert werden.
Unterstützung erhielt EastPack von dem Unternehmen GS1 New Zealand Professional Sevices, welches das System implementierte. Bereits im Jahr 2008 setzte das Unternehmen das Indoor- und Inventar-Tracking-System ein, da eine vorangegangene Barcode-Lösung nur 70 Prozent Genauigkeit lieferten. Unter Verwendung des neuen Systems wurden mehr als 13,5 Millionen Kiwi-Trays verpackt und verschickt. EPC-/RFID-Tags sind an den Paletten sowie RFID-Lesegeräte an den Staplern angebracht.
Sobald ein Stapler eine Palette erfasst oder abstellt, werden Daten wie beispielsweise die Position im Kühlraum, sowie die Palettenidentität (SSCC) mit einem Zeitstempel vom Lesegerät elektronisch erfasst und drahtlos in Echtzeit in das Inventar-Managment-System des Unternehmens geleitet. Zudem ist eine hochauflösende digitale Kamera mit Sensortechnik auf dem Dach des Gabelstaplers befestigt, welche die Position des Staplers über die am Hallendach montierten Datamatrix-Codes erkennt.
Text: RFID im Blick (MF)
Bild: EastPack Ltd.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






