In Kooperation mit dem Unternehmen WAROK gibt „RFID im Blick" erstmals das Themenheft „Mobile Computing" heraus, das ab sofort lieferbar ist. Die 36-seitige Sonderpublikation bietet aktuelle Themenbeiträge zu verschiedenen Aspekten mobiler Handheldgeräte. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums blickt der AutoID-Distributor nicht nur auf seine Erfolgsgeschichte zurück. Fünf Hersteller, zwei Technologiepartner und 14 WAROK-Partner stellen ihre Lösungen vor, berichten in Fachbeiträgen über Praxisanwendungen und erörtern in einer Diksussionsrunde, zu der sich führende Vertreter von acht Partnern des Unternehmens trafen, aktuelle Anwendungsbereiche und Zukunftsmärkte des „Mobile Computing".
Breites Themenspektrum
Das Anwendungsspektrum tragbarer Geräte aus dem Bereich des Mobile Computing ist breit gefächert und reicht von Logistik und Transport, über Handel und Versand, bis hin zur schnellen und präzisen Datenerfassung in industriellen Wartungs- und Instandhaltungsprozessen. So berichtet beispielsweise das Unternehmen Psion Teklogix, wie DB Netz die Betriebsprozesse im Umschlagbahnhof Kornwestheim mittels einer mobilen Lösungen optimiert. Seit Januar 2009 werden die Prozesse beim Systemwechsel von der Schiene auf die Straße mit den Handheld-Computern 7535 G2 von Psion Teklogix unterstützt. „Ich bin der Meinung, dass die Zahl der Bereiche, in denen Mobile Computing uns unterstützt, zukünftig stetig steigen wird. Mitarbeiter, die im Außendienst unterwegs sind oder im Unternehmen in ein Meeting gehen, haben kein Papier mehr dabei, sondern alle Daten auf ihren mobilen Geräten. Die Mobilität steigt nicht nur im industriellen Umfeld rasant, sondern in allen Lebensbereichen", ist Jürgen Heim, Managing Director, Psion Teklogix, überzeugt.
RFID - Technologie mit Potenzial
Dominik Rotzinger, Geschäftsführer bei WAROK, sieht gerade in dem Bereich RFID und mobile Geräte ein riesiges Potenzial: „Wir werden in 2010 einen strategischen Fokus auf die RFID-Technologie legen. Bei unseren 2009 verkauften Devices waren 30 Prozent mit RFID ausgerüstet. Das spricht für das Potenzial, das nach wie vor in dieser Technologie steckt", betont der Geschäftsführer. " Im Bereich der Industrie hilft beispielsweise eine RFID-gestützte Telematiklösung mit integrierter Ortungseinheit einem Schweizer Baustoffproduzenten, die Disposition von Schüttguttransportern zu optimieren. Das integrierte GPS-Modul im Handheld ermöglicht dabei die zielgeführte Navigation an den Bestimmungsort aufgrund der Auftragsdaten, wie der Systemintegrator Nufatron berichtet. Ein weiteres Praxisbeispiel aus dem Handel liefert das Unternehmen CommerceBay, welches bei der Sektkellerei Henkell ein mobiles Warenrückverfolgungssystem implementiert hat. Aber auch im Bereich von Identifikations- und Zahlungsabwicklungen eröffnen mobile Handhelds gerade in Verbindung mit der RFID-Technologie neue Einsatzmöglichkeiten. So hat das Unternehmen Weinert Engineering (Cynox) das flexible Abrechnungssystem Camp-Card speziell für das bargeldlose Zahlen auf Camping- oder Marktplätzen entwickelt.
Mobile Computing im betrieblichen und privaten Umfeld
Aber nicht nur die betriebliche Verwendung von Handhelds, sondern auch die private Nutzung von Notebooks und Smartphones ist ein wesentliches Segment des Mobile Computing. Im verbrauchernahen Umfeld wie dem Handel tragen mobile Geräte zu mehr Komfort für den Kunden bei. „Mit den Themen Self Scanning und Self Checkout mobilisieren wir nicht nur den Mitarbeiter, sondern auch den Kunden, indem wir ihm zusätzliche Serviceangebote geben", ist sich Ralf Alexander Raabe, International Partner Account Manager, Höft & Wessel, sicher.
Lesen Sie mehr in dem Themenheft „Mobile Computing". Für die Bestellung der Sonderpublikation genügt eine E-Mail an den Verlag: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.




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