Berührungsloser Zugang für Dauerparker
Öffnungszeiten rund um die Uhr - dieses Konzept ist zunehmend auch für Fahrradparkhäuser gefragt. Immer mehr Städte setzen daher schon seit Jahren auf Transponder-basierte Zugangskontrollsysteme. Ein Unternehmen, das diese Fahrradparkysteme liefert, ist Orion Bausysteme. „Wir haben in den vergangenen Jahren rund zehn Fahrradparkhäuser, die Kapazitäten für jeweils circa 200 bis 500 Fahrräder bieten, mit diesem System ausgestattet", so Michael Saffenreuter.
„Heute ist die Technologie längst State of the Art." Als Zugangsmedium dient ein Transponder beispielsweise im EC-Kartenformat, welchen man beim Entrichten der Monatsgebühr beispielsweise im Fahrradladen erhält. Der Vorteil liegt für den Experten auf der Hand. „Vor allem der 24-Stunden-Service macht den berührungslosen Zugang zu einem attraktiven Angebot für Städte und Betreiber von Parkhäusern, sei es in der Nähe von Bahnhöfen, die vor allem Berufspendler nutzen, oder für Dauerparker in der City. Ein weiteres schlagendes Argument ist der geringe Personalaufwand. „Das Parkhaus muss nicht rund um die Uhr besetzt sein, wenn Berufspendler vielleicht schon morgens um 5 Uhr ihr Fahrrad einstellen wollen." Orion Bausysteme selbst hat beispielsweise Systeme in Düsseldorf, Gronau, Ratingen oder Siegburg realisiert. Als zusätzliches Angebot bietet das Unternehmen Schließfachsysteme für Fahrradparkhäuser, darunter auch circa zwei mal ein Meter große Fahrradboxen, die ebenfalls mit RFID-Lesern ausgestattet werden können. Einen Vorteil sieht Saffenreuter darin, dass bei Verlust der Ersatz neuer Transponder leicht zu organisieren ist.
Foto: Orion Bausysteme GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






