AIM zeigt praxisnahe Einsatzmöglichkeiten der Identtechnologie
Der Industrieverband AIM präsentiert auf der Euro ID 2010 vom 4. bis 6. Mai 2010 in Köln neben dem AIM-Gemeinschaftsstand und dem „Tracking & Tracing Theatre" (T+TT) mit den AutoID-Spotlights ein neues Highlight für die Messebesucher. Anhand dieser praxisnahen Ausstellungsobjekte können sich Interessenten auf der Fachmesse gezielt über konkrete Einsatzmöglichkeiten der Identtechnologie informieren. Darüber hinaus prämiert AIM im Rahmen des European AutoID-Awards gemeinsam mit weiteren Experten herausragende Lösungen und Projekte.
Innovative Technologien am AIM-Gemeinschaftsstand
„Viele Unternehmen, die AutoID-Lösungen einführen wollen, nutzen die Euro ID als den zentralen Anlaufpunkt, um sich einen Überblick über konkrete Lösungen und Referenzprojekte zu verschaffen", erklärt Jürgen Heim, AIM-Vorstand und Managing Director bei Psion Teklogix. „Für unsere Mitgliedsunternehmen ist die Messe eine wichtige Plattform, auf der sie ihre innovativen Technologien aus den Bereichen Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik vorstellen. Wir freuen uns, in diesem Jahr mit über 50 Mitgliedern auf der Euro ID vertreten zu sein." Allein am AIM-Gemeinschaftsstand B12 zeigen zwölf Mitglieder ihre Produkte: auto.ID.solution, Barcodat, Balluff, Felix Schoeller Supply Chain Technologies, Höft & Wessel, Maxicard, Psion Teklogix, Schreiner Group, Sick, Ubisense, Waldemar Winkel und Warok.
Automotive-Schwerpunkt im „Tracking & Tracing Theatre"
Ergänzend zu den Produktvorstellungen an den Ständen geben AIM-Mitgliedsunternehmen den Fachbesuchern im „Tracking & Tracing Theatre" wieder einen Einblick in den praktischen Einsatz von AutoID-Technologie (Stand A10). Das Live-Szenarium zeigt auf einer Fläche von 120 Quadratmetern, wie die Lösungen in der gesamten Lieferkette von Automobilherstellern genutzt werden können. So lässt sich der Materialfluss vom Hersteller oder Lieferanten über ein Distributionszentrum bis hin zur Produktionslinie, dem Teilemagazin und der Verladung der Produkte verfolgen. Am Ende der Liefer- und Produktionskette steht ein Ford Fiesta, der für eine korrekte Verladung und Versendung an den Händler mit einem VIN-Label ausgestattet ist. Das Label trägt die Fahrzeugnummer (Vehicle Identification Number, VIN) und lässt sich mittels Barcode oder RFID eindeutig identifizieren. Unterstützt wird das T+TT von Barcodat, Paul Craemer, Datamax-O'Neil, Deister Electronic, Feig Electronic, GS1 Germany, Psion Teklogix, SEP Logistik, Sick und Ubisense.
AutoID-Spotlights setzen Branchenschwerpunkte
Ergänzend zum Ford Fiesta im „Tracking & Tracing Theatre" zeigen die AutoID Spotlights anhand ausgewählter Ausstellungsobjekte verschiedenster Branchen den Nutzen und die Funktion der Technologie in weiteren vielfältigen Anwendungen. Modepuppen mit Kleidungsstücken des Fashionkonzerns Gerry Weber demonstrieren, wie sich Warensicherung, Wareneingang im Geschäft und Transparenz über die gesamte Lieferkette mittels eingenähter RFID-Tags optimieren lassen (Stand D20). Anhand eines Bauvibrators von Thyssen und dem Fraunhofer-Institut IMS wird deutlich, wie eine RFID-Sensorik-Lösung den ordnungsgemäßen Einsatz des Geräts beim Einrammen von Spundwänden in die Erde dokumentiert (Stand D6a). Damit können Verleihunternehmen vorzeitigem Verschleiß und Schäden durch eine unsachgemäße Nutzung vorbeugen. Ein Check-in-Automat von Höft & Wessel stellt dar, wie sich Flugpassagiere über kontaktlose Smartcards mit RFID identifizieren und ihre Bordkarten ausdrucken können (Messe-Foyer).
European AutoID-Award für herausragende Lösungen und Projekte
Ein weiteres Highlight der Euro ID 2010 ist die Verleihung des European AutoID-Awards am 4. Mai 2010. AIM zeichnet gemeinsam mit IBC Informa Business-Communication sowie renommierten Technologie- und Branchenexperten zum fünften Mal beispielhafte AutoID-Projekte und Innovationen aus. Der Preis wird in den Kategorien „RFID-Technologien und -Anwendungen", „Optische Identifikation", „Sichere Identität" und „Innovatives Unternehmen" vergeben.
Bild: AIM-D e.V.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...













