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Zusammenspiel von AutoID-, Informations- und Systemtechnik birgt enormes Potenzial
Nach der EURO ID 2010 vom 4. bis 6. Mai in Köln ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. Wie es im offiziellen Nachbericht heißt, wertet IBC Informa Business Communication die Fachmesse für automatische Identifikationstechnik als vollen Erfolg für die AutoID-Szene. Sie habe sich mit dieser Fachmesse einmal mehr als Katalysator für neue Wachstumsimpulse in Wirtschaft und Verwaltung etabliert. Zudem habe sich die EURO ID zur Plattform für die Bereiche AutoID-, Informations- und Systemtechnik gewandelt. Insgesamt 3400 Fachbesucher hätten sich über neueste AutoID-Technologien und -Dienstleistungen, die rund 100 Aussteller aus sämtlichen Bereichen der Automatischen Identifikation präsentierten, informiert. Die vorherrschenden Themen waren Systemintegration, Prozessoptimierung und Kooperationen. Auf positives Feedback seitens der Aussteller stießen vor allem der hohe Anteil an Fachbesuchern sowie die Qualität der Kundenkontakte.
Business Matching als zentrales Element der Fachmesse
Insgesamt setzten die Veranstalter den interaktiven Charakter der Messe fort, wie es weiter heißt. In 26 Fachvorträgen des User Forum, in zwei halbtägigen Workshops und im Live-Szenario des Tracking & Tracing Theatre konnten sich die Besucher umfassend informieren und vertiefende Fachgespräche mit den Experten führen. Über erweiterte Informationsmöglichkeiten via QR-Codes an den Ausstellerständen, während der Messeeröffnung oder in den Xing-Meetings, vor allem aber in den vielen Informations- und Fachgesprächen im Messebereich wurden Produkte und Services nicht nur präsentiert, sondern bedarfsgerecht vermittelt. „Wir belassen es nicht bei der herkömmlichen Produktschau, sondern befördern die Kopplung von Ausstellerbotschaften und Informationsbedarf der Fachbesucher. Darüber hinaus initiieren wir mit Business Matching Services das direkte Zustandekommen von Geschäftspartnerschaften", beschreibt IBC-Geschäftsführer Jens Oliver Mayer den Fokus der Messe. Daher misst IBC neben Aussteller- und Fachbesucherzahlen auch angebahnte und erfolgreiche Abschlüsse sowie die Qualität der Messe-Leads. Gemeinsam mit dem Schweizer mCommerce-Spezialisten connvision hatte der Veranstalter in diesem Jahr erstmals ein Quick-Response System im Einsatz, das neben dem bloßen Kontakt auch die Art der Informationsweitergabe an Interessenten covert und zusätzlich Instrumente für die weitere Kundeninformation nach der Messe zur Verfügung stellt. „Daraus entsteht sukzessive ein neues Toolset für eine Messenutzung im Netzwerk-Style. Verfahrens- und Verhaltensweisen des Internet, im geschäftlichen wie im privaten Alltag nicht mehr weg zu denken und mit hohem Nutzenpotenzial, halten damit auch bei der EURO ID-Messe Einzug", sagt Mayer.
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Neue Themen in 2011: Sichere Identität und Kartensysteme
Als weitere Neuerung kündigten die Messeveranstalter an, dass das Themenspektrum der Fachmesse EURO ID im nächsten Jahr um die Bereiche sichere Identität und Kartensysteme erweitert werden soll. Damit wollen IBC und AIM ein deutliches Zeichen für Industrie, Forschung und Politik setzen: Sichere automatische Identifikation wird zur neuen Schlüsseltechnologie zur Optimierung industrieller und behördlicher Anwendungen. IT-Systeme in Fertigung und Logistik, aber auch die IT im Hintergrund des neuen Personalausweises und weiterer neuer Identifikationskarten im Kfz-, Behörden- und Bankenwesen werden in Zukunft koordinierende Verbindungstechnik integrieren müssen. Nur so lassen sich Mayer zufolge schnelle, effiziente, sichere und vertrauenswürdige Services aufsetzen und etablieren. Mayer weiter: „Wir sehen im Zusammenspiel von AutoID-, Informations- und Systemtechnik enormes Potenzial, um neue Kompetenzfelder für die Standorte Deutschland und Europa zu schaffen."
Foto:Â IBC Informa Business Communication GmbH
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Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






