Andersons Transport setzt künftig auf elektronische Unterschriftenerfassung mittels RFID-Scannern
Das britische Speditionsunternehmen Andersons Transport setzt verstärkt auf RFID-Anwendungen in der Gartenbaulogistik. Ein Kernbereich des Logistikprozesses werde die Echtheitsprüfung von CC-Containern sein, erläutert Scott Cumming, Projektmanager bei Andersons Transport die Pläne, das Unternehmen wolle die Technologie aber noch weitgehender nutzen: „Wir möchten unsere Angebotspalette um die elektronische Unterschriftenerfassung am Lieferpunkt in ‚Echtzeit' erweitern. Dies bedeutet, dass alle unsere Kunden circa 30 Sekunden nach der Datenerfassung auf die Informationen zu ihren Sendungen zugreifen können." Alle Fahrzeuge des Unternehmens würden dazu mit einem RFID-Scanner ausgerüstet.
CC stellt Depots in DACH-Region um
Der Poolprovider Container Centralen (CC) treibt im Rahmen der „Operation Chip It" den Einsatz von RFID stringend voran. Bis zum 10. Januar 2011 will das Unternehmen 3,5 Millionen CC Blumen Container mit RFID-Tags ausrüsten. Im September haben die CC Depots in der Schweiz und in Deutschland die neue RFID-Funktion erhalten. Aktuell werde in Österreich die in den Depots eingesetzte RFID-Abwicklung und -Technik umgestellt. Bereits seit 2009 erfasst der Poolprovider die RFID-Daten der ausgehenden CC Euro Dolly Lieferungen ab Depot sowie bei der Wiedereinlagerung in diesem.
„Die Lösung für die CC Container wird eine branchenweite Lösung sein. Der RFID-Tag ist das ‚Ticket' zur Teilnahme am CC Pool System. Blumencontainer, die nicht original getaggt sind, werden in Zunkunft von der Teilnahme am CC Pool System ausgeschlossen sein", so Günter Gerland, Geschäftsführer Container Centralen.
Bild: Container Centralen GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






