Lufthansa schließt Qualifikationstests mit positivem Ergebnis ab
Die seit Juli laufenden Qualifikationstests für die von der Lufthansa entwickelten RFID-Transponder sind mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen worden. Die UHF-Tags wurden unter anderem auf Beständigkeit gegen Flüssigkeiten, Schock, Vibration, Salznebel und Entflammbarkeit in Umweltsimulationslaboren sowie auf elektromagnetische Störfestigkeit in einem EMV-Labor geprüft. Als nächstes stünden Flugversuche an, bei denen der Chip seine Einsatzfähigkeit im täglichen Gebrauch nachweisen solle. Eine besondere Eigenschaft der von LTL entwickelten Tags ist die Auslesbarkeit aus bis zu drei Metern Entfernung.
Die Hamburger Dautec hatte die Lufthansa Technik Logistik (LTL) bei der Qualifikation der Tags unterstützt. Die Einsatzmöglichkeiten von RFID-Tags reichten von der dauerhaften Anbringung auf Schwimmwesten in der Kabine bis hin zur Befestigung an Instrumenten im Cockpit. Dieses führt laut LTL zu einer „erheblichen" Beschleunigung der logistischen Prozesse. Eine besondere Eigenschaft des Tags, den die LTL entwickelt hat, sei die Auslesbarkeit aus bis zu drei Metern Entfernung.
Foto: DAUtec GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






