Forschungsprojekt steigert Automatisierungsgrad
Im Zuge der Standortkonzentration und einer technischen Modernisierung der Humboldt-Universitätsbibliothek Berlin im Rahmen des Forschungsprojektes „PROFILE HU", wurde im Jahr 2009 mit der Umstellung auf RFID begonnen. An vier Standorten ist das BiblioChip RFID-System der Firma Bibliotheca RFID Library Systems heute erfolgreich im Einsatz. „Jährlich kommen weitere Standorte hinzu - bis Mitte 2012 werden alle 13 Bibliotheken im System umgestellt sein", berichtet Birgit Lindl, PR-Verantwortliche bei Bibliotheca, gegenüber „RFID im Blick".
Um die Effizienz des Systems weiter zu steigern, wurden im Herbst einige kundenspezifische Anpassungen durchgeführt. Das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum (zwei Millionen Bände in Freihand), die Zweigbibliothek Naturwissenschaften (470 000 Medien), die Zweigstelle Campus Nord (300 000 Medien) und die Bibliothek Rechtswissenschaft (180 000 Medien) haben die Selbstverbuchung bei der Ausleihe und Rückgabe eingeführt. Der Automatisierungsgrad liegt aktuell durchschnittlich bei 70 Prozent; in der Rechtswissenschaftlichen Bibliothek bei 97 Prozent. Um den Automatisierungsgrad am Campus Nord und in der Naturwissenschaftlichen Bibliothek zu erhöhen, ist beabsichtigt, die Rückgabeautomaten mit einer neuen, spezifisch für die HU entwickelten Funktionalität auszustatten: Bei Bedarf soll der Benutzer bereits bei der Rückgabe seine Medien direkt am Return erneut ausleihen können.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Dezemberausgabe von „RFID im Blick"


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






