RFID-Anwenderzentrum München führt Online-Studie durch
Während sich vielversprechende Zukunftsprognosen für die RFID-Technologie häufen, sind gesicherte Erkenntnisse darüber, wie ein RFID-Projekt erfolgreich durchzuführen ist, immer noch rar gesät. Aus diesem Grund führt das an der TU München angesiedelte RFID-Anwenderzentrum München aktuell die Studie „Best-Practices bei RFID-Einführungen in der Logistik" durch. Anhand der Auswertung von abgeschlossenen beziehungsweise laufenden Projekten sollen Faktoren, Methoden und Vorgehensweisen identifiziert werden, die den Erfolg von RFID-Projekten positiv beeinflussen. Zur Teilnahme an der Studie unter www.rfid-azm.de/studie sind insbesondere Personen eingeladen, die RFID-Einführungen als Anwender beziehungsweise Projektpartner durchgeführt oder begleitet haben. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Personen nach Abschluss der Studie kostenlos zur Verfügung gestellt.
Foto: smartinka/photocase.com


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






