Neues Bettenhaus soll aktuell mit neuer Technologie ausgerüstet werden
Das Bundeswehrkrankenhaus (BWK) Hamburg ist in Norddeutschland die größte militärische Behandlungseinrichtung und als solches auch fest in das zivile Gesundheitsnetz in Hamburg eingebunden. Ein Sicherheitssystem des Unternehmens primion Technology unterstützt das BWK im alltäglichen Ablauf und wird aktuell weiter ausgebaut. Derzeit sind bereits 9 von 29 Gebäuden mit einem RFID-Zutrittskontrollsystem ausgerüstet.
Im BWK werden also nicht nur militärische sondern auch zivile Patienten behandelt. Seit Bestehen des Rettungsdienstes 1973 war allein der Rettungshubschrauber rund 56 000 Mal im Einsatz.
Nach dem Leitbild „Ihr Vertrauen - Unser Anspruch" gilt die tägliche Arbeit der rund 840 Mitarbeiter dem Erhalt und der Wiederherstellung der Gesundheit. Innerhalb eines Jahres werden durchschnittlich rund 13 000 zivile und militärische Patienten behandelt, weitere rund 13 000 Patienten werden ambulant versorgt. Die Auslastung der Klinik liegt bei rund 76 Prozent.
Innerhalb der Gebäude sind schon heute allein 33 Türen durch Online-Leser geschützt. Die mechatronischen Digitalzylinder und Sicherheitsbeschläge des primion pkt-Systems sind mit der aktuell sehr sicheren Lesetechnologie Legic advant ausgerüstet. Derzeit wird innerhalb des Klinikgeländes ein neues Bettenhaus erstellt, das ebenfalls mit Primion-Systemen vor unbefugtem Eindringen geschützt werden soll.
Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg beinhaltet das gesamte Spektrum der medizinischen Behandlung inklusive der Tumorchirurgie urologischer Erkrankungen. Bundesweit einmalig ist die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen. Das BWK ist als akademisches Lehrkrankenhaus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) angeschlossen.
Bild: Quelle: Bundeswehr/Wagner/Dr. Walter Wagner


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






