Austellungen in Bonn und Düsseldorf installieren drahtloses Sicherheitssystem
Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn und das Museum Kunst Palast in Düsseldorf setzen auf eine drahtlose RFID-Lösung zur Einzelobjektsicherung. In Bonn ist das System seit letztem Sommer in Betrieb und das Düsseldorfer Museum plant, ab Mai seine Kunstwerke per RFID zu überwachen. Aspectsarts vom Systementwickler ISIS bietet mit seinen drahtlosen RFID-Sendern im Format einer Scheckkarte die Möglichkeit, Status- und Alarmsignale an verdeckt montierte Empfänger zu übermitteln. Diese Daten werden von der Aspects Software ausgewertet, die im Falle eines Diebstahlversuchs akustische oder optische Alarme in den Ausstellungsräumen auslöst.
Die RFID-Lösung wurde vom Unternehmen F.G. Gonzen in das bestehende Sicherheitskonzept der Museen integriert unter Berücksichtigung der individuellen Begebenheiten. Museen wie die National Gallery in London, das MoMA und das Metropolitan Museum in New York, das Grand Palais in Paris oder das Rijksmuseum in Amsterdam haben das drahtlose Sicherheitssystem bereits vor einigen Jahren installiert. Die steigenden Sicherheitsbestimmungen von Leihgebern erfordern laut dem Technologiedienstleister ein System, das auch während des Publikumsverkehrs Schutz bietet.
Lesen Sie mehr in der Aprilausgabe von "RFID im Blick".
Foto: F.G. Conzen GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






