AutoID- und RFID-Projekte wurden auf der EURO ID 2011 ausgezeichnet
Am 5. April wurde auf der EURO ID 2011 in Berlin zum sechsten Mal der European AutoID-Award verliehen. Die Preise nahmen die Unternehmen in den drei Kategorien „RFID", „Sichere Identität" sowie „Innovatives Unternehmen" entgegen. Präsentiert wurde der European AutoID-Award vom Fachmagazin „RFID im Blick".
Die Auszeichnung in der Kategorie „Sichere Identität" erhielt das Unternehmen ekey biometric systems Deutschland für seine Fingerprintlösung. Geschäftsführer Signot Keldorfer nahm den Preis entgegen. Götz von Arnim von der Technischen Hochschule Wildau [FH] hob bei seiner Laudatio die Verschmelzung von Personen- und Objektidentität der ekey-Lösung hervor.
Dominik Rotzinger, Geschäftsführer von Warok, überreichte den Preis für die Kategorie „Innovatives Unternehmen" an Jürgen Heim, Geschäftsführer von Psion. Jürgen Heim fühlte sich geehrt und betonte, dass Unternehmen sich öffnen müssten, um am globalen Markt bestehen zu können. Dieses Vorhaben habe er mit der Ingenuity-Plattform verwirklicht.
Die Laudatio für die Kategorie „RFID" hielt Dr. Jens Strüker von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen Evonik Energy Services. Wolfgang Offermanns, Produktmanager Operation Management Systems, nahm den Preis dankend entgegen. Offermanns erhielt die Auszeichnung für ein visuelles RFID-Label, welches für Wartungs- und Instandhaltungsdokumentationen entwickelt wurde.
Bild: EUROFORUM Deutschland SE


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...





