Anmeldung am Arbeitsplatzrechner per Fingerabdruck
Die Finanz Informatik, IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet den Kunden ein biometrisches Authentifizierungsverfahren an. Damit überprüfen Unternehmen die Zugangsberechtigung der Mitarbeiter zu ihren IT-Anwendungen und Geschäftsdaten. Eine solch starke Authentifizierung ist insbesondere bei Sparkassen vorgesehen, die auf eine Einmalanmeldung (Single-Sign-on) setzen.
Nach derzeitigen Schätzungen wollen die Sparkassen bis Ende des Jahres 10 000 ihrer rund 254 000 Arbeitsplätze mit Fingerabdruck-Scannern und entsprechender Software ausstatten. Die Mitarbeiter identifizieren sich beim Log-in zusätzlich zum Passwort auch mit ihrem Fingerabdruck. Chipkarten, die verloren oder entwendet werden können, sind in diesem Fall nicht mehr nötig. Die von T-Systems vertriebene Biometrie-Lösung wurde gemeinsam mit der Finanz Informatik und Unterstützung des Unternehmens Mtrix in die bestehende IT-Landschaft der Sparkassen integriert.
Der USB-Fingerscanner sowie die Software von digitalPersona kann ohne zusätzliche Server-Infrastruktur betrieben und bei Hardwaredefekten ausgetauscht werden.
Bild: T-Systems International GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






