Automobilzulieferer probt RFID-Einsatz in der Produkt- und Behälteridentifikation
Der Automobilzulieferer Takata steuert in den Werken Elterlein und Aschaffenburg die Gebindeverwaltung mittels einer modularen Softwarelösung des Unternehmens SPF sowie mobilen Handhelds von Psion. Ein Projektteam im Bereich Logistik prüft zudem aktiv den Einsatz von RFID, um das Potenzial der existierenden Software-Lösungen mit RFID-Technologie zu erweitern und umfassender zu nutzen.
Zum einen erfolgt eine Untersuchung der Produktidentifikation, indem jedes einzelne produzierte Stück mit einem RFID-Tag versehen wird. Damit ist es bis hin zum Bauteil im zu fertigenden Modul verfolgbar, um den Produktionsprozess zu dokumentieren. In einem zweiten Projekt wird die Verwendung von RFID zur Behälteridentifikation (Erfassung mit Gates) zur internen Behälterverfolgung geprüft.
„Aktuelle Tests zeigen die Herausforderungen beispielsweise in der 100-prozentigen Lesbarkeit von RFID-Tags im Prozess. Wir sind sicher, dass wir dieses gemeinsam mit Takata leisten werden", erklärt Andreas Fengler, Geschäftsführer von SPF.
Bild: khz (fotolia.com)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...





