Automatic Material Handling System in der Photovoltaik-Industrie
Das Unternehmen SolarWorld produziert im deutschen Freiberg und im amerikanischen Hillsboro Solarzellen mit einer nominalen Jahresendkapazität von 775 Megawatt peak (2010). Seit 2005 setzt es in der Materialflusssteuerung auf RFID. Die SolarWorld-Fabriken stellten mehrere tausend Solarzellen in der Stunde her, Tendenz steigend. Das bedeute eine große logistische Herausforderung, die manuell nicht zu bewältigen sei. Mittlerweile laufe die Materiallogistik der Solarzellenfertigung an beiden Standorten, Freiberg und Hillsboro, Oregon, per HF-RFID.
„Wir verwenden ein Automatic Material Handling System - angepasst an die Anforderungen, die wir in der Photovoltaik-Produktion haben. Unser Prototyp lief 2005 in einer aus heutiger Sicht kleinen Fertigung mit etwa 100 Megawatt." Die Tags, die SolarWorld einsetzt, stammen vom Technologieanbieter Euro I.D., die Lesegeräte von AEG Identifikationssysteme.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Maiausgabe von "RFID im Blick".
Bild: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






