
Bis 2012 sollen alle EUR-Paletten getaggt sein
2008 hat die European Pallet Association (EPAL)angekündigt, bis 2012 alle EUR-Paletten mit RFID-Tags zu kennzeichnen. „Der Fahrplan ist ein wenig in Verzug. Am grundsätzlichen Ziel halten wir jedoch fest", so Martin Leibrandt, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Paletten (GPAL), gegenüber „RFID im Blick".
Ursprünglich gemeinsam mit GS1 Schweiz und Swisscom gestartet, hatte der EPAL-Vorstand dem deutschen Nationalkommitee GPAL die Projektleitung übertragen. Das Ziel: alle neu produzierten Ladungsträger des Pools ab 2012 mit einer RFID-Markierung zu versehen. „Als deutsches Nationalkommitee mit 40 Prozent aller neu produzierten Paletten in Europa hat GPAL das größte Umsetzungspotenzial. Daher haben wir ein großes Interesse daran, dass das Projekt voranschreitet."Parallel zu dem SmaRTI-Projekt sei in Kürze ein RFID-Pilot mit einem großen Handelskonzern angestrebt, erklärt Leibrandt die konkreten Schritte. Nach Plänen der Organisation sollen dann noch zwei bis drei weitere Handelspartner dazukommen. Auch die neu entwickelte Düsseldorfer Palette ist in die RFID-Pläne einbezogen. Jede neu produzierte Halbpalette soll einen Tag tragen.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Maiausgabe von „RFID im Blick".
Bild: Gütegemeinschaft Paletten e.V.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






