Die Hamburger Feuerwehr denkt über eine UHF-Gate-Lösung für Löschfahrzeuge nach
Die Notfallversorgung an einem Unglücksort erfordert reibungslose technische und logistische Abläufe. Nachdem ein Bürger die Notrufnummer 112 gewählt hat, muss die Feuerwehr mit dem Rettungswagen schnellstmöglich am Einsatzort eintreffen.
Lassen sich Arbeitsvorgänge beim Rettungsdienst durch den Einsatz der RFID-Technologie genauer planen und effektiver gestalten? „Wir erwarten von der RFID-Lösung eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis. Schaffen wir es, die Verweilzeiten der Geräte und Fahrzeuge in den Werkstätten zu verkürzen, so kann als Folge die Anzahl von Reservegeräten- und fahrzeugen verringert werden", sagte Brandrat Klaus Schaefer, Referatsleiter der Abteilung Technik und Logistik der Hamburger Feuerwehr, im ausführlichen Interview mit „RFID im Blick".
In Schaefers Vision fährt ein vollbeladenes Feuerwehrfahrzeug durch ein UHF-Gate in die Werkstatt und wird dabei komplett ausgelesen und auf den Fahrzeug- und Gerätestatus geprüft. Ist dieses technisch machbar und ist RFID auch bei anderen deutschen Feuerwehren und Rettungsdiensten ein Thema?
Mehr erfahren Sie in der aktuellen Maiausgabe von „RFID im Blick".
Bild: Rüdiger Gaertner (Morgenpost Verlag GmbH)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






