TU München evaluiert Einsatz von Sensortranspondern
Im Forschungsprojekt „Einsatz von RFID bei der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen" wird am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Universität München (iwb) die Integration von RFID-Transpondern in Bauteile aus FVW erforscht. Mithilfe der Funktechnologie soll deren Herstellung effizienter zu gestaltet werden.
Der in diesem Projekt verfolgte Ansatz erfasst zwei wesentliche Aspekte des Einsatzes der RFID-Technologie. Zum einen soll durch eine integrierte Betrachtung des Fertigungsprozesses ein sinnvoller Einsatz der RFID-Technologie evaluiert werden. Dies bedingt sowohl die Auswahl von geeigneten Fertigungsparametern (beispielsweise Qualitätsinformationen), die produktindividuell bereitgestellt werden müssen, als auch die anschließende Einbindung in den Gesamtprozess sowie bestehende Verfahren zur Produktionssteuerung. Zum anderen befasst sich dieses Projekt mit der Anwendung der RFID-Technologie in und an FVW.
Aufbauend auf einer ausführlichen Analyse bestehender Herstellungsprozesse für Faserverbundbauteile konnten Anwendungsszenarien für die RFID-Technologie evaluiert werden.
Parallel dazu wurde ein RFID-Transponder entwickelt, der auf einem Untergrund aus Kohlefaserverbundwerkstoff (CFK) funktionstüchtig ist. Der Transponder wird in den Lagenaufbau integriert und befindet sich unter einer Decklage aus Glasfasern
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Sonderausgabe „RFID in der Region München".
Bild: Eurocopter Deutschland GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






