Intelligenter Behälter für die Lebensmittel-Supply-Chain
Im Forschungsprojekt FORFood TP6 der TU München wird ein integriertes System entwickelt, welches einerseits eine umfassende Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit entlang der Lebensmittelkette ermöglichen und andererseits die Effizienz der logistischen Prozesse steigern soll.
Ein im Forschungsprojekt verfolgtes Szenario sieht vor, einen Lebensmittelbehälter mit RFID-Transpondern und Sensoren auszustatten, um die Behälter eindeutig identifizieren und orten sowie die maßgeblichen Umgebungsparameter innerhalb des Behälters durchgehend erfassen zu können. Während die Intelligenz des Behälters darin besteht, die inneren klimatischen Bedingungen zu überwachen und mit der äußeren Umgebung zu kommunizieren, dient die Infrastruktur des integrierten Systems für die Aufnahme, Aufbereitung, Auswertung und Darstellung der empfangenen Daten.
Das verteilte IT-System, welches den Behälter- und Informationsfluss zusammenführt, speichert und verwaltet strukturiert sämtliche Daten. Dafür werden Kommunikationssysteme sowie IT-Lösungen zur Aufbereitung, Analyse und Weitergabe von Informationen installiert.
Mithilfe des zu entwickelnden Systems soll eine Echtzeit-Transparenz der Supply-Chain erreicht werden, da dieses System die Parallelisierung des Informations- und Behälterflusses in der logistischen Kette herbeiführt.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Sonderausgabe "RFID in der Region München".
Bild: Tomo Jesenicnik (Fotolia.com)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






