
Veranstaltungsreihe informiert über RFID- Datenschutzfolgeabschätzung
Am 22. Juni 2011 bietet AIM für seine Mitglieder und deren Kunden den ersten PIA Workshop an. Weitere Termine folgen am 1. und 5. Juli 2011. PIA steht für „Privacy Impact Assessment", zu Deutsch: Datenschutzfolgeabschätzung. Eine solche Maßnahme verlangt der europäische Gesetzgeber zukünftig von allen Unternehmen, die RFID-Anwendungen in Betrieb nehmen.
Die Veranstaltungen geben AutoID-Anbietern einen Überblick über die Anforderungen des neuen PIA Frameworks zur RFID-Datenschutzfolgeabschätzung und versetzen sie in die Lage, ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen mit den aktuellen Rahmenbedingungen für den RFID-Einsatz vertraut zu machen. Der Workshop vermittelt den Teilnehmern dabei den europäischen PIA-Prozess, das PIA-Rahmenwerk und seine Umsetzung. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn. Workshop-Referenten sind Harald Kelter, Bundesamt für Informationssicherheit (BSI), Bonn, und Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D.
Wesentliche Module des Workshops sind
- Der europäische Prozess der RFID-Datenschutzgesetzgebung, der zu der EU-Empfehlung vom 12. Mai geführt hat
- Das PIA Framework, das die Bereitschaft der Industrie zur Selbstverpflichtung im RFID-Datenschutz dokumentiert.
- Die Technische Richtlinie RFID vom BSI, die eine wichtige, das Framework ergänzende, Anleitung für den RFID-Datenschutz darstellt.
Termine
22.6.2011 in Weilburg/Lahn
01.7.2011 in Oberhaching bei München
05.7.2011 in Barsinghausen bei Hannover
Weitere Informationen unter www.aim-d.de


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






