In der Sonderausgabe „RFID in der Region München" des RFID-Anwenderzentrum München (RFID-AZM), herausgegeben von „RFID im Blick", präsentieren fünf Institute der TU München ihre Leistungen, Ziele und Forschungsmethoden. 16 anwendungsorientierte Forschungsberichte zeigen den Nutzen der RFID-Forschung für Produktionsketten, die Intralogistik und den Produktpiraterieschutz. Sechs Partnerunternehmen der TU runden die 46-seitige Sonderausgabe ab und präsentieren RFID-Lösungen aus der Praxis.
Einige Themen im Überblick
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Prof. Dr.-Ing. Willibald A. Günthner, Ordinarius des Lehrstuhls „Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml)", spricht im Interview über die Bedeutung der Lehre und Forschung der TU München und die Rolle der RFID-Technologie in der Logistik.
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Das RFID-AZM stellt sich vor: Interdisziplinäre Plattform für RFID-Projekte bringt Wissenschaftler, Entwickler und Hersteller von RFID-Lösungen zusammen für eine nachhaltige Forschung.
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Können Mensch und Maschine im Einklang existieren und arbeiten? Eine Reise in die Zukunft der Produktion: Die von Forschern der TU mitentwickelte Kognitive Fabrik demonstriert, wie intelligente Maschinen Mitarbeiter unterstützen könnten.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...





