Automatisierte Anwesenheitskontrolle am Gymnasium
Am Hermsdorfer Holzland-Gymnasium lief im Mai ein RFID-Feldversuch. 90 Schüler haben Chipkarten erhalten. Mit diesen meldeten sie sich vier Wochen lang beim Betreten und Verlassen der Schule an und ab. Der Hintergrund des Experiments ist eine geplante Seminarfacharbeit zum Thema RFID an Schulen. Vier Elftklässler aus Thüringen werden sich ein Schuljahr lang intensiv mit dem Thema RFID beschäftigen. Beim Experiment vor Ort simulierten die Schüler im kleinen Rahmen die Funktionsweise der RFID-Technologie. Auf dem Prüfstand stand dabei die technische Umsetzbarkeit der RFID-RFLösungen im schulischen Umfeld.
Die bei dem Versuch verwendeten Tisch-Lesegeräte und RFID-Karten sind NoName-Produkte. Diese haben die vier Schüler aus dem Internet erworben. Der Projektgruppe ist es gelungen, die Chipkarten zu personalisieren und Lesegeräte zu programmieren. Die Lesegeräte befanden sich am Eingangsbereich mit einem entsprechenden Hinweisschild, das die Schüler an die Benutzung der Karten erinnert.Die Seminarfacharbeit soll Ende September abgeschlossen sein. Anfang 2012 werden die Verfasser die Ergebnisse in einem schulinternen Kolloquium verteidigen. „Zu diesem wird auch der Schulträger des Gymnasiums eingeladen sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass man aus der Arbeit Anregungen für den Einsatz der RFID-Technologie in Schulen mitnehmen wird."
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Juniausgabe von „RFID im Blick".
Bild: Thüringer Holzland-Gymnasium


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






