Internationaler Kongress und Workshops für die Bibliotheksbranche
Der Einsatz der RFID-Technologie im Bibliothekswesen ist auch in diesem Jahr zentrales Thema des Wildauer Symposium 'RFID und Medien', das bereits zum vierten Mal an der Technischen Hochschule (FH) Wildau stattfindet. Vom 25. bis 26. Oktober 2011 ist der Campus der THWi, südlich von Berlin, wieder Veranstaltungsort eines der herausragenden Events der Bibliotheksbranche.
Inzwischen hat die 2-tägige Veranstaltung Tradition und gilt als wichtige Austauschplattform und Lehrveranstaltung für Bibliotheksmitarbeiter, die RFID bereits anwenden oder den RFID-Einsatz in der Praxis planen. Vor allem in punkto Internationalität hat das diesjährige Symposium gewonnen.
So wird es einen Erfahrungsbericht der Universitätsbiliothek Cardiff über den Einsatz von „Smart Shelves" geben. Ein Vertreter der Westminster Libraries referiert, wie die Büchereibestände mittels mobilen RFID-Handhelds gemanagt werden. Als weitere RFID-Projekte aus dem internationalen Bibliotheksumfeld steht ein Vortrag über die Biblioteca Apostolica Vaticana in Rom sowie ein Überblick über RFID-Anwendungen in französischen Bibliotheken auf der Agenda.
Auch der Workshop-Charakter wurde weiterentwickelt. Bibliotheksexperten führen an beiden Tagen in jeweils circa 2-stündigen Lehrveranstaltungen durch Themen wie Physikalische Grundlagen, Projektmanagement, RFID-Anwendungen, Ausschreibungsverfahren oder Open-Source-Lösungen im RFID-Bereich.
Als Partner des diesjährigen Symposium haben bereits die Unternehmen Feig Electronic, Bibliotheca RFID und mk Sorting Systems ihre Teilnhame zugesagt. Experten der Unternehmen sind ebenfalls mit Vorträgen und am Stand auf der begeleitenden Fachausstellung vertreten.
Das Fachmagazin „RFID im Blick" koordiniert das 2-tägige Symposium bereits zum dritten Mal.
Weitere Informationen zum 4. Wildauer Symposium finden Sie hier.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






