Freiräume für Privatsphäre schaffen
Das Unternehmen Pflegen und Wohnen Hamburg betreibt insgesamt zwölf Pflegeeinrichtungen. An zwei neu errichteten Standorten Finkenau und Alsterberg regelt ein RFID-basiertes Zutrittssystem Ein- und Ausgänge. In der vor zwei Jahren eröffneten Hamburger Seniorenunterkunft Finkenau wurden 500 Chipschlüssel an die Bewohner und Mitarbeiter ausgegeben.
„Wir haben uns unter anderem für diese Lösung entschieden, da wir so auf die jeweiligen Bedürfnisse der Bewohner und Pflegekräfte eingehen können. Die Installation einer mechanischen Schließanlage ist auf lange Sicht mit höheren Kosten verbunden. Wenn ein Schlüssel verloren geht, müsste aus sicherheitstechnischen Gründen die gesamte Schließanlage ausgetauscht werden. Geht eine Chipkarte verloren, müssen die RFID-Chips lediglich neu programmiert werden. Durch das System erhalten wir ein gute Übersicht über die Verteilung der Chips", sagte Christian Kopka, Leiter des Gebäudemanagements bei Pflegen und Wohnen, gegenüber „RFID im Blick". Auch am Standort Alsterberg komme die RFID-Zutrittslösung zum Einsatz.
Das Zutrittssystem der Pflegeeinrichtung an der Finkenau deckt den Eingang zur Tiefgarage, die Außentüren und alle Innen- und Lagertüren ab. Insgesamt 200 Zimmer und circa 100 Nebenräume sind elektronisch gesichert. Die Software vom Unternehmen Primion, die Zutrittskontroll-Steuereinheit IDT 32 und Legic prime-Zutrittsleser bilden die Basis für das elektronische Schließ- und Zutrittskontrollsystem der Pflegeeinrichtung.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Juli-/Augustausgabe von „RFID im Blick".
Bild: PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






