80 mobile Lesegeräte beim Formel 1-Grand-Prix
Eine RFID-Lösung wird den Einlass von 150 000 Formel 1-Grand-Prix Besuchern in Francorchamps regeln und soll für mehr Sicherheit und Effizienz sorgen. Alle Tickets für die belgische Motorsportveranstaltung vom 26. bis 28. August sind mit einem RFID-Chip versehen. Insgesamt 80 RFID-Lesegeräte werden zum Einsatz kommen, um den Zugang zu 20 Zonen zu kontrollieren.
Auf die gesamte Strecke verteilte Kontrolleure erfassen die auf den Ticket-Chips gespeicherten Daten mit mobilen RFID-Lesegeräten und überwachen so den Zugang zu den verschiedenen Zonen. Da an den Checkpoints der Chip viel schneller ausgelesen werden könne als ein Strichcode, sollen Warteschlangen minimiert werden.
Durch die Speicherung der Zugangs- und Ausgangsinformationen im RFID-Chip seien Fälschungen und der verbotene Austausch von Tickets beinahe ausgeschlossen. Bei Veranstaltungen dieser Größenordnung zögen Fälschungen große Einnahmeverluste nach sich. Das System hat das belgische Unternehmen RFIDea, das inzwischen zur Zetes-Gruppe gehört, bereitgestellt.
Bild: GERA IDENT GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...







