Läufer, Schwimmer und Radfahrer trugen getaggte Bänder am Fußgelenk
Das Veranstalter-Team der Long Distance Triathlon Europameisterschaften 2011 im finnischen Tampere stattete die teilnehmenden Sportler mit RFID-Tags aus. Mehrere hundert Athleten aus rund 20 europäischen Ländern trugen während des Wettkampfes UHF-RFID-Bänder an den Fußgelenken.
Mithilfe der RFID-Technologie sollten die erzielten Zwischen- und Endzeiten der Sportler zuverlässig und fehlerfrei dokumentiert werden. Die verwendeten RFID-Lesegeräte befanden sich bei den Anmeldestationen der Strecke. Die Teilnehmer konnten in Echtzeit verfolgt werden und die erzielten Ergebnisse wurden direkt auf die Webseite des Veranstalters übertragen.
Die Teilnehmer des Langstrecken-Triathlons mussten 4 000 Meter schwimmen, 120 Kilometer Rad fahren und 30 Kilometer laufen. Die verwendeten RFID-Tags stammen vom Technologieanbieter UPM RFID und kamen bereits bei der diesjährigen finnischen Ironman-WM in Hämeenlinna, Finnland, zum Einsatz.
Bild: q-snap (Fotolia.com)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






