Husqvarna Motorcycles will Lagerumschlag verdreifachen
Das Ersatzteillager des Motorrad-Herstellers Husqvarna Motorcycles beherbergt etwa 20 000 Artikel. Es befindet sich in Vorlargne bei Verona in Italien. Das Ziel des Unternehmens ist, den Lagerumschlag bis 2012 zu verdreifachen. Da das Unternehmen weltweit Ersatzteile ausliefert, sei es wichtig, so wenig Lieferrückstände wie möglich zu haben. Diese erzeugen zusätzliche Frachtkosten. „Husqvarna Motorcycles ging es darum, mithilfe der Logistik-Software die Geschwindigkeit in der Auftragsabwicklung in seinem Ersatzteillager zu erhöhen, die Lieferrückstände zu reduzieren und Frachtkosten zu sparen", sagte Manfred Dorfmann, Department Manager Dynamics AX bei Würth Phoenix, gegenüber „RFID im Blick". Die Software vom IT-Unternehmen Würth Phoenix basiert auf dem ERP-System Dynamics AX von Microsoft.
„Der nächste Projektschritt wird die Optimierung des Produktionslagers von Husqvarna Motorcycles in Biandronno sein. Hier planen wir die Einführung von RFID-Technologie für die Kennzeichnung der Motorräder im Endlager. Da die Motorräder ein relativ wertvolles Gut sind, rentiert sich das Anbringen von RFID-Tags auf den fertigen Modellen. Dadurch soll die Logistik-Kette von der Produktion bis zum Endkunden transparent und rückverfolgbar werden", gibt Dorfmann einen Ausblick.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Septemberausgabe von „RFID im Blick".
Bild: Würth Phoenix S.r.L.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






