Workshops im Oktober unter Schirmherrschaft des BMWi
Unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bietet AIM, der Industrieverband für Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID), im Oktober drei Workshops zum europäischen RFID-Datenschutz an. Die Workshops vermitteln einen Überblick über die Umsetzung des Rahmens für Datenschutzfolgeabschätzungen (PIA: Privacy Impact Assessment) gemäß der RFID-Datenschutz-Empfehlung der europäischen Kommission vom Mai 2009.
Eine Datenschutzfolgeabschätzung muss in Zukunft jeder Betreiber von RFID-Systemen - „RFID Operator" - durchführen, der RFID-Daten verarbeitet, die personenbezogen sind oder sein könnten. Dazu gehören zum Beispiel Handelsunternehmen, die Kassensysteme betreiben, Unternehmen, die den Zutritt zu Gebäuden mit Smart Cards erlauben, sowie Fertigungsunternehmen, die die Akkordleistung ihrer Monteure mit Smart Cards ermitteln.
Kooperationspartner sind das Institut für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Oliver Günther) der Humboldt-Universität zu Berlin, das RFID-Anwenderzentrum München (Prof. Dr. Willibald A. Günthner u.a.) an der TUM und die BITKOM-Akademie in Frankfurt. Die Workshops finden am 6. Oktober in Berlin, am 19. Oktober in München und am 25. Oktober in Frankfurt jeweils von 13 bis 17 Uhr statt. Für AIM-Mitglieder gilt eine erheblich verbilligte Teilnehmergebühr. Alle Informationen stehen auch auf www.AIM-D.de bereit.


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






