RFID-Batches gegen den Warenschwund
Die Einzelhändler Lidl und Aldi nutzen aktive RFID-Tags und Lesegeräte zur Kontrolle der Lager- und Gefrierräume. Die Supermarktketten haben Presseberichten zufolge das System bereits in Dutzenden von Geschäften in Deutschland installiert und planen eine Ausdehnung auf Filialen in Europa. Die RFID-Leser befinden sich an Zugangstüren zu Lager- und Kühlräumen und an Gefriergeräten. Ein Lesegerät aktiviert das Öffnen der Türen, nachdem sich eine autorisierte Person per RFID-Batch registriert hat.
Das System ermögliche bei Lidl eine sicherere Lagerverwaltung und verhindere, dass unbefugte Personen Lagerräume betreten. Dadurch soll sich das Diebstahlrisiko reduzieren. Das System sorge für Sicherheit. Es registriert, ob sich ein Mitarbeiter zu lange in einem Gefrierraum aufhält und Gefahr läuft, sich zu unterkühlen. Ist eine bestimmte Verweildauer in den Kühlräumen überschritten, wird ein Alarmsignal ausgelöst.
Aldi habe 2010 mit der Installation der RFID-Lösung nach abgeschlossener Testphase begonnen. Vorwiegend sei es der Supermarktkette darum gegangen, den durch Diebstahl verursachten Warenschwund im Lager einzudämmen.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Oktoberausgabe von „RFID im Blick".
Bild: flashpics (Fotolia.com)


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






