Rückgang der Kriminaldelikte verzeichnet
Am Flughafen einer Großstadt in Südafrika regelt ein RFID-System die Zutrittskontrolle. Das 2007 gestartete Projekt sorge heute für Transparenz und Sicherheit. Seitdem seien Kriminaldelikte im Sicherheitsbereich deutlich zurückgegangen. „Die Fahrer erhalten einen Sicherheitsausweis und werden mithilfe des darin befindlichen Transponders sowie per Finger Print im Sicherheitsbereich nach der Anmeldung an der Zufahrt überprüft, " sagte Ewald Assion, Geschäftsführer vom Systemanbieter Assion Electronic, gegenüber "RFID im Blick". Eine weitere Untersuchung erfolge in einem Sicherheitsraum mittels einer Sicherheitsschleuse. Gleichzeitig wurden die Fahrzeuge überprüft, welche durch speziell für die Windschutzscheibe segmentierte Transponder gekennzeichnet seien.
Es erfolge ein Abgleich mit einem Referenzbild aus der Datenbank, dabei helfe auch eine Nummernschild-Kamera. „Den Abschluss der Identifizierung bildet eine visuelle Überprüfung", erläutert Assion. „Nach Freigabe durch das Sicherheitspersonal darf der Mitarbeiter weiterfahren." Eine Overview-Kamera im Außenbereich helfe, den Gesamtüberblick über den Zufahrtsbereich zu behalten.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der aktuellen Oktoberausgabe von „RFID im Blick".
Bild: Assion Electronic GmbH


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






