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Sichere Identitäten mit RFID

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Frithjof Walk, Vertriebsleiter OBID® bei Feig Electronic Frithjof Walk, Feig Electronic, im Film-Interview mit „RFID im Blick"

 

Die sichere Identität von Akteuren und Objekten wird zunehmend durch RFID-Technologien realisiert. Der neue Personalausweis macht es vor, Smart Cards und kontaktlose Kartenzahlung folgen. „Kommunizierende und Konsumenten wollen Sicherheit: Was ist echt? Und wer bist du?", so Frithjof Walk, Vertriebsleiter OBID® bei Feig Electronic im Film-Interview mit „RFID im Blick". Erfahren Sie mehr im Video zum diesjährigen Jahreskongress „Der Weg in die Zukunft mit AutoID/RFID", welchen das Fachmagazin "RFID im Blick" am 13. September in Hamburg veranstaltete.

In allen Bereichen des alltäglichen Lebens stellen Verbraucher die „Vertrauensfrage": „Durch die Expansion des Internets sind wir identitätslos geworden. Wer hat im anonymen Netz die Kontrolle? Welche Person soll man für Fehler zur Verantwortung ziehen? Die Reaktion auf diese Fragen ist ein steigendes Bedürfnis der Kommunizierenden nach Sicherheit. Daher nimmt auch der Bedarf an zuverlässiger Identifikation zu. Dabei geht es aber nicht nur um die sichere Identität von Personen, sondern auch die von Objekten, beispielsweise, dass der richtige Patient die richtige Blutkonserve erhält", so Frithjof Walk.

„Nirgends wünschen wir uns mehr Sicherheit als im Gesundheitswesen", erklärt der Vertriebsleiter. Originalmedikamente erlangen durch die Kennzeichnung mit Transpondern ebenso eine sichere Identität wie Transportbehälter für Blut oder Organe. Kombiniert mit einem Temperatursensor werden kritische Ereignisse, wie beispielsweise eine zu lange Unterbrechung der Kühlkette, auf dem RFID-Tag aufgezeichnet. In der Klinik kann rechtzeitig vor der OP durch Auslesen des Transponders sichergestellt werden, dass der Patient keine verdorbenen Spenden erhält.



Als ein aktuelles Beispiel stellte Feig Electronic als Aussteller auf dem Jahreskongress unter anderem die Funktionsweisen des neuen DRK-Blutspendeausweises mit RFID-Chip vor. Im Video erläutert Frithjof Walk, welche Vorteile das Auslesen der Spenderdaten mittels RFID-Lesegerät mit sich bringt, spricht über die Sicherheit im Netz und erklärt, wie RFID zur Sicherheit alltäglicher Prozesse wie der Online-Authentifizierung beitragen kann.

 

Mit Unterstützung von

AIM- Deutschland e.V. Bundesverband IT-Mittelstand e.V. RFID-Anwenderzentrum München (RFID-AZM) BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH Technischen Hochschule Wildau [FH]