Dortmunder Hochschulen führen kontaktlose Karte ein
Zum Wintersemester 2011/2012 erhalten rund 35 000 Studierende und Mitarbeiter der TU Dortmund und der FH Dortmund eine neue kontaktlose Hochschulkarte. Die multifunktionale Karte dient als kontaktloses Zahlungsmittel in den Mensen und Cafeterien. Die Karteninhaber können dort mit der Hochschulkarte bezahlen - ohne Stecken der Karte, ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Außerdem komme sie als Studierenden- und Mitarbeiterausweis, als Bibliotheksausweis, als elektronischer Schlüssel für die Bibliotheksschließfächer und als bargeldloses Zahlungsmittel an den Kopiersystemen zum Einsatz.
Beim kontaktlosen Bezahlen halten die Studierenden ihre Karte direkt an das Bezahlterminal. Beträge bis 20 Euro werden von einem vorher einbezahlten Guthaben abgebucht. Das Bezahlen an der Kasse solle sich damit um rund 25 Prozent beschleunigen. Zudem sei es hygienischer als Bargeldzahlungen. Die Inhaber der Hochschulkarte können nicht nur auf dem Campus bargeldlos bezahlen, sondern auch an rund 600 000 Akzeptanzstellen in Deutschland. Herausgeber der „UniCard 2.0" (TU Dortmund) und der „FHCard 2.0" (FH Dortmund) ist die Sparkasse Dortmund.
Bild: TU Dortmund


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