Henkel setzt auf multifunktionelle Mitarbeiterkarte
Der Hersteller Henkel hat einen kontaktlosen Mitarbeiterausweis eingeführt. Die kontaktlose Smartcard regelt den physischen Zugang zu Gebäuden, die Arbeitszeit- und Anwesenheit-Erfassung und ermöglicht das bargeldlose Zahlen in der Caféteria. Ferner eignet sich die Karte für PKI-Anwendungen (public key infrastructure) zum Einloggen in das Computernetzwerk von Henkel.
Henkel mit Sitz in Düsseldorf ist weltweit in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetik und Körperpflege sowie Klebstoffe tätig. Zu Henkels Marken gehören Schwarzkopf, Persil oder Loctite Klebstoffe.
„Nur eine Karte für viele Zwecke bei sich zu tragen, ist einerseits viel bequemer für unsere Mitarbeiter, aber es ist vor allem die Sicherheit des neuen Systems, die es insbesondere attraktiv für Henkel macht. Statt einzelne Berechtigungsnachweise für jede Sicherheitsanwendung - beispielsweise physischen und logischen Zugang - ausstellen und managen zu müssen, können wir nun auf einen Blick sicher sein, dass alle Zugangsberechtigungen für einen Mitarbeiter ausgestellt oder aufgehoben wurden," sagte Michael Strenger, verantwortlich für die Unternehmenssicherheit bei Henkel Düsseldorf
Ein weiteres wichtiges Kriterium für Henkel sei die Möglichkeit, jede gewünschte Stückzahl an Mitarbeiterkarten zu kodieren, personalisieren und auszuliefern - von einer bis mehreren tausend -, und das kosteneffizient und innerhalb einer kurzen Zeitspanne. Multicard, ein Unternehmen der Identive Group, übernimmt das laufende Projektmanagement für das Programm sowie die Ausstellung der ID-Karten.
Bild: Identive Group


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