Themenschwerpunkt beim Jahreskongress „The World of Identification: AIDC/RFID"
Das Fachmagazin „RFID im Blick" präsentiert am 8. März 2012 in Hannover den internationalen Jahreskongress „The World of Identification: AIDC/RFID". Im Convention Center auf der CeBIT stehen die Leitthemen Luftfahrt, Industrielle Automation, Logistik und Transport sowie Personenidentifikation auf dem Programm. Die Vortragssprache ist Englisch. Partner der internationalen Konferenz sind die Unternehmen Assion Electronic, Balluff, Feig Electronic, Harting Technologiegruppe, Psion, Schreiner Logidata, Sick und Siemens.
Industrie 4.0
Die Industrie ist im Umbruch. Innovationen wie die selbststeuernde Fabrik werden Realität; in Fachkreisen führt man eine Debatte um die „vierte industrielle Revolution". AutoID/RFID-Technologien liefern einen essenziellen Beitrag zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit in der Fertigung. Eine eindeutige Teile-Identifikation über die gesamte Fertigungskette hinweg liefert produzierenden Unternehmen deutliche Wettbewerbsvorteile.
Flexibel und effektiv
Heinz-Peter Peters, Simatic Ident, Siemens, berichtet über die Konkurrenzfähigkeit durch industrielle Identifikation. Flexibilität und Effektivität sind fundamental, um individuellen Anforderungen von Kunden in einer zielorientierten und zuverlässigen Art und Weise zu begegnen. Durch die Nutzung von Identifikationskonzepten ergibt sich eine höhere Effizienz in Logistik, Materialmanagement, Produktion und Service. Dieser Vorteil bringt Flexibilität in einem harten Wettbewerbsumfeld.
Automobilfertigung und RFID
Oliver Pütz-Gerbig, BU Identification Product Manager bei Balluff, referiert zu Tracking and Tracing-Lösungen mit UHF in der Automobilbranche. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für die eindeutige Identifikation von Zylinderkurbelgehäusen und Motorblöcken. Die RFID-Tags begleiten diese Teile durch den gesamten Fertigungsprozess. In Form einer am Objekt applizierten Schraube kann der Datenträger allen Bearbeitungsschritten standhalten.
Herausforderungen der Fertigung
Wo liegen derzeit die Hürden bei der automatischen RFID-Erfassung im Produktionsumfeld? Welchen Nutzen bietet ein flächiges automatisches Tracking? Welche Anforderungen müssen RFID-Datenträger auf Metall erfüllen? Diese und andere Fragen beantwortet Frank Linti, Business Development Manager bei Schreiner LogiData, in seinem Vortrag zum Thema „Lückenloses RFID-Tracking aller metallischen und nichtmetallischen Objekte im Produktionsprozess".
Mehr Informationen zur internationalen Konferenz finden Sie hier


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...











