„The World of Identification: AIDC/RFID"
Sick ist Partner der von „RFID im Blick" ausgerichteten internationalen Konferenz auf der CeBIT in Hannover am 8. März 2012. Mit den Schwerpunkten Luftfahrt, Industrielle Automation, Logistik und Transport sowie Personenidentifikation stehen aktuelle Themen auf dem Tagungsprogramm, die im Trend liegen. Mit Manfred Pierl wird ein Technologie-Experte von Sick das Thema „Gepäckabfertigung am Flughafen" präsentieren. Bei der begleitenden Ausstellung auf der ganztägigen Veranstaltung stehen fachkundige Experten von Sick für Gespräche zur Verfügung.
RFID-Einsatz in der Gepäckabfertigung
AutoID/RFID-Technologien helfen, die Durchlaufzeiten des Fluggepäcks im Flughafen zu verkürzen, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Such- und Handlingskosten für verlorenes oder verspätetes Fluggepäck zu verringern. Der Sensor-Spezialist Sick bietet hier Lösungen für die Gepäckidentifikation über den gesamten Gepäckförderprozess, vom Check-in bis zum Beladen und der Gepäckrückgabe am Zielort. Anschaulich wird dies am Beispiel des „Airport Luggage Identification System" (ALIS). Die Lösung dient der automatischen Gepäckidentifikation in den fördertechnischen Anlagen des Flughafens. Ein aktueller Trend ist in der Automatisierung des Check-in- und Gepäckaufgabeprozesses zu erkennen. Hier kommen RFID-Lösungen von Sick zum Lesen und Beschreiben von RFID-Gepäckanhängern an unbemannten Gepäckaufgabeschaltern zum Einsatz. Diese sogenannten Self-Bag-Drop-Systeme ermöglichen ein stressfreies und zeitsparendes Einchecken und erhöhen die Zufriedenheit von Passagier, Airline und Flughafenbetreiber. Self-Bag-Drop-Systeme mit Sick-Technologien werden in allen größeren Flughäfen in Australien, in Paris, Amsterdam und aktuell in Pilotprojekten in München und Frankfurt eingesetzt.
Experten für Prozessoptimierung
Seit mehr als 60 Jahren ist Sick ein führender Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen, die von Anfang an zu einer kontinuierlichen Optimierung in der Logistik-, Fabrik- und Prozessautomation beitragen. In über 40 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften unterstützen weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter bei der richtigen Auswahl, der Überprüfung und Implementierung der geeigneten Sensoren. In der Testumgebung des „Sick Logistics Technology Center" können Kunden das spätere produktive AutoID-Umfeld nachbilden und die ausgewählte Sensorlösung überprüfen und freigeben.
Mehr Informationen zur internationalen Konferenz finden Sie hier


Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...






