Autarker und mobiler Datenspeicher
Montag, den 30. November 2009 um 09:05 Uhr
Martin Farjah
Mit der „magicBOX" Informationen direkt vor Ort am Objekt abrufen
Wenn ein paar wichtige Informationen anrufbar sein sollen, ist eine aufwändige Dateninfrastruktur nicht notwendig. Meistes reicht ein kompakter Datenspezialist, der per Funk die wichtigen Informationen erhält. Diese sogenannte „magicBOX" tritt somit auch als smarte RFID-Alternative auf. Die Möglichkeiten der Technik sind immens. Komplexe, durchgängige Lösungen vom Sensor bis zum ERP-System lassen sich umsetzen. Manufacturing Execution Systems als Drehscheibe zwischen kaufmännischer und Automatisierungswelt können für einen nahtlosen Informationsaustausch über viele Datenschnittstellen hinweg sorgen. Doch nicht selten entstehen zentrale „Datenmonster", deren Installation, Wartung und Pflege mehr Ressourcen verschlingen als möglicher Nutzen entstehen kann.
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Weltneuheit im RFID UHF Bereich
Montag, den 30. November 2009 um 09:00 Uhr
Dunja Kandel
Wie bereits auf der RFID Fachmesse Euro ID 2009 vorgeführt, stellt der Rosenheimer RFID Experte Kathrein eine völlig neue RFID UHF Antennen/Reader Familie vor.
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Read-after-Apply
Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 13:01 Uhr
Julia Schmidt
Qualitätssicherung von RFID- Transpondern
Zur Kontrolle von RFID- Kennzeichnungen stellte das Unternehmen Logopak auf der CeBIT 2009 erstmalig die RFID-Quality-Station vor. Diese überprüft nicht nur, ob der Tag bei einer Applizierung vorhanden ist, sondern auch die Qualität der lesbaren Daten des Tags.
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RFID-Einsatz in der Intralogistik
Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 11:18 Uhr
Martin Farjah
Innovative Lösungen von Dematic
Ein wesentlicher Treiber für Lageroptimierungen sind fast immer Innovationen, die direkt messbare Kosteneinsparungen oder Qualitätsverbesserungen erzeugen oder diese erwarten lassen. Alle diese Innovationen können ihren Nutzen aber nur entfalten, wenn die neue Funktionalität wirkungsvoll durch das Lagerverwaltungssystem (WMS) unterstützt wird. Dass dieses hierfür unter Umständen neue, komplexere Funktionen dazulernen muss, kann anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht werden.
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Mehr als Identifikation
Donnerstag, den 16. April 2009 um 13:39 Uhr
Martin Farjah
Vom "Frühwarnsystem" für Footballspieler bis zur PKW-Ortung
Die Möglichkeiten aktiver RFID-Technologie reichen weit über die bloße Identifizierung von Personen, Gütern und Fahrzeugen hinaus. So führen Transponder der neuesten Generation beispielsweise mithilfe von Sensoren präziseste Messungen durch und können auf diese Weise Sportler vor dem Hitzetod bewahren. Die Tags lassen sich aber auch in Echtzeit rund um den Globus verfolgen und dabei auf zwei Meter genau orten. Nicht zuletzt sorgen sie mitunter „auf verblüffend einfache Weise“ für effiziente Prozesse.
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Skalierbare Middleware
Montag, den 16. März 2009 um 15:00 Uhr
Julia Schmidt
RFID-Framework für intelligente Prozesssteuerung
Applikationsentwicklung auf Basis von RFID-Technologie kann mitunter ein schwieriges Unterfangen sein. Es gilt unterschiedlichste Hardware anzusteuern, die Datenkommunikation zu verwalten, Workflow-definierte Prozesse auszulösen und die gewonnenen Informationen dem Benutzer, möglichst einfach aufbereitet, darzustellen. Gleichzeitig soll das System ausfallsicher sein, beliebig skalierbar und möglichst auch mit völlig neuer (gewechselter, getauschter) Hardware und minimalem Konfigurationsaufwand ohne Stillstand funktionieren. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden ist ein Middleware-Framework unerlässlich.
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