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MOJIX und COT setzen erstes gemeinsames RFID-Projekt im Automobilbereich um

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Echtzeitortung am Verladetor

Michael Kötter, Geschäftsführer von COT, freut sich über die strategische Partnerschaft mit Mojix im Rahmen eines RFID-Projekts im Automobilbereich.Die Unternehmen Mojix und COT sind Anfang des Jahres eine Partnerschaft im Rahmen einer RFID-Installation bei einem deutschen Automobilhersteller eingegangen. „Wir freuen uns sehr über die strategische Partnerschaft mit Mojix. Uns kam entgegen, dass Mojix in Deutschland Partner gesucht hat, die das Unternehmen bei den operativen Tätigkeiten, bei der Beratung und dem Verkauf unterstützen. Als Komplettanbieter bringt COT seine langjährige RFID-Erfahrung in diese Partnerschaft ein“, erklärte Michael Kötter, Geschäftsführer von COT, gegenüber „RFID im Blick“. Dazu Roelof Koopmans, Geschäftsführer Europe von Mojix: „Wir haben uns für COT entschieden, da sich COT durch das Verständnis von Kundenprozessen auszeichnet und neben der Hardware auch Beratung sowie Integration anbietet.“

COT Computer

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Materialflusssteuerung per RFID bei Takata

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Automobilzulieferer probt RFID-Einsatz in der Produkt- und Behälteridentifikation

Fahrzeugkomponenten wie Airbags werden durch die RFID-Technologie im gesamten Produktionsprozess identifizierbar. Der Automobilzulieferer Takata steuert in den Werken Elterlein und Aschaffenburg die Gebindeverwaltung mittels einer modularen Softwarelösung des Unternehmens SPF sowie mobilen Handhelds von Psion. Ein Projektteam im Bereich Logistik prüft zudem aktiv den Einsatz von RFID, um das Potenzial der existierenden Software-Lösungen mit RFID-Technologie zu erweitern und umfassender zu nutzen.

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Verladungskontrolle am RFID-Truck-Gate

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Das RFID-Truck-Gate bei Ford automatisiert den Anmeldevorgang der Lkw und die Überprüfung der Ladung.Ford weitet RFID-Projekt auf Outbound-Logistik aus

Bei den Ford-Werken in Köln wird seit drei Jahren jedes Fahrzeug am Ende der Montagelinie mit einem RFID-Transponder ausgestattet, welcher alle relevanten Fahrzeugdaten bereitstellt. Seit Sommer 2010 wurde das System um das „RFID-Truck-Gate" erweitert, das die bereits vorhandenen RFID-Tags von Ford nutzt und die bisher manuellen Prozesse bei der Lkw-Auslieferung von Fahrzeugen beschleunigen soll.

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Schlüsselrückgabe per RFID bei Autovermietung Sixt

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RFID-Counter-Lösung am Flughafen MünchenCounter-Lösung soll Wartezeiten verkürzen

Sixt ist mit einer „Leihflotte" von gut 45 000 Fahrzeugen der größte Autovermieter Deutschlands. Um die Verfügbarkeit der Fahrzeugflotte zu erhöhen und die Wartezeiten an den Sixt-Countern zu verkürzen, setzt das Unternehmen seit 2006 eine RFID-gestützte Lösung von B&M Tricon und Deister Electronic ein. Ende 2010 sind bereits alle großen deutschen Flughäfen und rund 80 Sixt-Filialen mit der RFID-Lösung ausgerüstet.Zudem sollen auch europaweit Installationen in Madrid, Barcelona und Mallorca erfolgen. „Für das Jahr 2011 planen wir die Lösung auch auf andere Auto-Vermietunternehmen auszuweiten", erklärt Thomas Heijnen, Country Manager von B&M Tricon im Interview mit „RFID im Blick".

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RFID stoppt den Dieselschwund

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In der Tankpistole befindet sich ein RFID-Schreib-/Lesegerät, das über Bluetooth mit dem Computer in der Tankstelle kommuniziert.Transponder am Tankeinfüllstutzen überwacht Tankvorgang

Bei der hauseigenen Betankung der Fahrzeuge im Fuhrpark eines oberösterreichischen Bauunternehmers betrug der Kraftstoffschwund rund zehn Prozent. Laut Angaben des Unternehmens beliefen sich die Verluste auf rund 300 000 bis 600 000 Euro. Alle Versuche, dem Spritschwund mit Videoüberwachung oder anderen ausgefeilten Systemen Herr zu werden, verliefen letztendlich im Sand.

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Erstes RFID-Gate bei Rehau im Testlauf

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Stoßfängerverladung im Logistikcenter IngolstadtLivebetrieb im Rahmen des RAN-Projekts soll im März starten

Rund ein Jahr nach Start des Automobilindustrie-Forschungsprojektes RAN (RFID-based Automotive Network ) sind erste Projektergebinsse erzielt worden, wie in der ersten Ausgabe des RAN-Newsletters berichtet wird.

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Sensoren überwachen Fahrzeuglenkung

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Der programmierbare lineare Hall-Sensor TLE4998C4 von Infineon wird von Volkswagen in elektrischen Lenksystemen eingesetzt. Volkswagen integriert Hall-Sensoren

Volkswagen wird zukünftig Hall-Sensoren in elektrische Lenksysteme von Fahrzeugen intergrieren. In den Lenksystemen, die der Automobilhersteller am Standort Braunschweig produziert, werden jeweils zwei Sensoren das Drehmoment der Lenkradachse erfassen. Sie messen, wie stark und in welche Richtung sich das Lenkrad bewegt und leiten diese Information an das zuständige Steuergerät der elektrischen Lenkung weiter. Dieses wiederum steuert dann den für die elektrische Lenkung zuständigen Motor bedarfs- und energieoptimal an.

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Funkende RFID-Chips in der Lackiererei

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Annähernd 1 000 Fahrzeuge pro Tag müssen in Spitzenzeiten schnell und zuverlässig durch die verschiedenen Bereiche der Lackiererei bei VW Nutzfahrzeuge Hannover transportiert und bearbeitet werden. RFID-Systeme von Siemens sorgen für Durchsicht im Volkswagen-Werk Hannover

Die Produkterkennung und -nachverfolgung per RFID ist auch im Hannoveraner Werk von Volkswagen seit Jahren Stand der Technik. Neben Transportern der aktuellen Modellreihe T5 werden dort auch die Karosserien für den viertürigen „Familien"-Porsche Panamera gefertigt und im ständigen Wechsel mit den Transporterkarossen lackiert. Das sorgt für eine optimale Auslastung der Kapazitäten von derzeit drei Decklacklinien, auf denen sowohl konventionelle als auch 5-schichtige Metallic-Lacksysteme auf Wasserbasis („5a-Prozess") verarbeitet werden. In den Lackierstraßen setzt Volkswagen aktuell auf das RFID-System Moby D von Siemens, welches den Trocknungsprozessen bei Temperaturen von bis zu 100 Grad Celsius widerstehen kann.

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RFID-Transponder funken im Volkswagen-Werk Kassel

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Im Werk Baunatal fertigt Volkswagen bis zu 30 unterschiedliche Hinterachsgetriebetypen parallel unter Einsatz eines berührungslosen Identsystems Simatic RF300.RFID-System von Siemens im Einsatz in der Fertigung von Hinterachsgetrieben

Mit derzeit etwa 13 000 Beschäftigten ist das Volkswagen-Werk Kassel in Baunatal der zweitgrößte deutsche Standort und zugleich das Getriebeleitwerk von Volkswagen. Neben der zentralisierten Original-Teile-Versorgung steht hier die Fertigung von Abgasanlagen und Karosserieteilen für die Passat-, Golf- und Poloplattformen sowie rund drei Millionen Schalt- und Automatikgetrieben jährlich im Mittelpunkt. Bereits seit 1987 setzt das Unternehmen in der Getriebefertigung auf die RFID-Technik von Siemens. Mittlerweile ist die dritte Generation Simatic RF300 im Einsatz, die der Automobilhersteller seit gut einem Jahr in der Fertigung von Hinterachsgetrieben nutzt.

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Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

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