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Umweltschonend tanken mit Ökostrom per RFID

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In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20 000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden.25 Ladestationen in vier niederländischen Städten


Eine komplette Lade- und Abrechnungslösung wurde für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Carsharing in vier niederländischen Städten umgesetzt. In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20 000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Angesichts der positiven Kundenresonanz prüft das Unternehmen derzeit einen weiteren Ausbau seines E-Mobility-Angebots.

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RFID-Einsatz in der Lackierstraße

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Modellhafte Darstellung einer LackierstraßeHigh-Temperature-Tag eröffnet neue Möglichkeiten - Technologie aus der Luftfahrtbranche als Pate für die Automobilproduktion

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

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Tanken per RFID-Karte

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Peter Buycks, Blue Corner (hinten im Bild), und Andreas Pfeiffer, ladenetz.de, verbinden das belgische E-Auto mit einer Ladestation der Stawag, Stadtwerke Aachen, die Partner von ladenetz.de sind. Das Freischalten an der Säule funktioniert über die belgische RFID-Karte.E-Roaming in Deutschland, Belgien und den Niederlanden

Die deutsche Stadtwerke-Kooperation ladenetz.de, das niederländische Netzwerk e-laad und der belgische Elektromobilitätsanbieter Blue Corner bauen den grenzüberschreitenden Zugang zu öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge aus. Durch die Kooperation erhält der Fahrer eines E-Fahrzeuges die Möglichkeit, öffentliche Ladestationen in Deutschland ebenso zu nutzen wie in Belgien oder den Niederlanden, ohne sich zusätzlich dafür anmelden zu müssen. Er registriert sich mit seiner RFID-Karte an den Ladestationen, schaltet den Ladepunkt frei und lädt Strom zu seinen vereinbarten Konditionen.
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RFID-based Automotive Network-Projekt erreicht neue Phase

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Peter Glaser, Leiter Produktionsplanung und Logistik, Daimler AG (Konsortialführer), erklärt Bundeswirtschaftsminister Rösler und Staatsminister Otto das RAN-Modell Automotive Industrie gewinnt in der „Cloud" neue Transparenz

Vollkommene Informationen in allen Prozessen - dieser Wunschvorstellung kommt die Automobilindustrie ein Stück näher. Denn das im Januar 2010 gegründete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt „RFID-based Automotive Network (RAN)" kommt nun in eine Phase, in der erste Ergebnisse sichtbar werden. Ziel des Verbundprojektes ist es, für die Automotive-Branche Standards zu schaffen, die eine unternehmensübergreifende, transparente und somit wirtschaftlichere Steuerung von Logistik- und Produktionsprozessen ermöglichen. Das Projekt RAN ist Teil des Technologieprogramms „Autonomik: Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand", das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des IT Gipfel Leuchtturmprojektes „Internet der Dinge" gefördert wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler den RAN-Stand.

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RFID-Einsatz bei Automobilzulieferer Kamax

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Für die Speicherung der Informationen an den Spezialbehältern wurden on-Metal UHFTransponder Confidex Ironside ausgewählt.3D-Staplerortung soll Suchzeiten reduzieren

"RFID rechnet sich, wenn man das Thema konsequent anpackt", so das Credo von Marcel Kibbert, Projektingenieur bei Kamax. Für den Automobilzulieferer soll sich der AutoID/RFID-Einsatz bereits nach 0,6 Jahren amortisieren, wie die interne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ergeben hat. Mit einem staplerbasierten 3D-Ortungssystem, das RFID, Barcode und optische Erkennung kombiniert, will der Hersteller von Verbindungstechnik die Logistikkosten im werksübergreifenden Behältermanagement reduzieren.

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Opel stattet Zafira mit RFID-Transpondern aus

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Vereinfachte Produktionssteuerung von Fahrzeugen

Opel testet derzeit im Use Case 7 des RAN (RFID based Automotive Network)-Projektes die Optimierung produktions- und logistikrelevanter Datenerfassung zur Vereinfachung der Produktionssteuerung der Fahrzeuge und zur Verteilung von Neufahrzeugen, wie im aktuellen RAN-Newsletter berichtet wird. Für die Erprobung nutzt Opel die Vorbereitungen des Baus des neuen Zafira Tourer im Werk Bochum.

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Einheitliche Nummerierung mit RFID

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bmw_rfid_newsRAN unterstützt Standardisierungsgremien

Moderne RFID-Systeme helfen, Transparenz in die umfangreichen Materialflüsse im Netzwerk zu bringen. Mit RFID-Transpondern ausgestattete Teile können automatisch erfasst und lückenlos verfolgt werden. Bislang realisieren nur wenige Insellösungen einen Austausch von RFID-Informationen zwischen Herstellern, Logistikdienstleistern und Lieferanten. Der Grund hierfür: Es fehlen branchenweite Standards und gemeinsame Lösungsansätze für die Objekterfassung und den Datenaustausch.

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Corporate Carsharing-Lösung setzt auf RFID

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Corporate Carsharing-Lösung setzt auf RFID BMW-Mitarbeiter erhalten schlüssellosen Zugang zum Auto

Eine neue Corporate Carsharing-Lösung auf Leasing-Basis ist kürzlich in Deutschland gestartet. Unternehmen können Fahrzeuge der BMW Group leasen und ihren Mitarbeitern im Carsharing zur Verfügung stellen. Die Verwaltung des Pools erfolgt über eine zentrale Telematik- und Fleet-Management-Plattform, die alle Prozesse wie Buchung, Verwaltung, Abrechnung und Bezahlung abdeckt.

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RAN-Projekt erzielt weitere Fortschritte

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Siemens SmartAutomation Referenzanlage NürnbergProjektpartner Siemens arbeitet an Referenzanlage

Mit der Errichtung einer Referenzanlage erweitert Siemens sein Engagement im Forschungsprojekt RAN (RFID based Automotive Network), wie im aktuellen RAN-Newsletter berichtet wird. Als das leitende Unternehmen des Arbeitspaketes 4 - Equipment, Aufbau und Betrieb - beschäftigt sich Siemens mit der Definition von Standardlösungen zur Datenerfassung in der Lieferkette. Zur effizienten Einführung RFID-basierter Produktions- und Logistiksysteme werden standardisierte Erfassungsklassen wie „Handerfassungsgerät", „RFID-Gate" oder „Gabelstapler" spezifiziert. Die Erfassungsklassen dienen als Grundlage für die Definition von Datenschnittstellen zwischen den RFID-Systemen und zentralen Datenbanken oder Ressourcen (beispielsweise Werkzeugmaschinen).
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Int. Conference 2012

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Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...


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Einblick in AutoID/RFID 2011

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Transparenz bei Schwachstellen

Transparenz bei Schwachstellen

Interview mit Rainer Deisenroth, Mitglied der Geschäftsführung bei MPDV

Bei Manufacturing Execution S...


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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

European AutoID-Award

„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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