Freitag, den 20. Januar 2012 um 09:16 Uhr
Jan Philipp Denkers
25 Ladestationen in vier niederländischen Städten
Eine komplette Lade- und Abrechnungslösung wurde für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Carsharing in vier niederländischen Städten umgesetzt. In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20 000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Angesichts der positiven Kundenresonanz prüft das Unternehmen derzeit einen weiteren Ausbau seines E-Mobility-Angebots.
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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 10:09 Uhr
Jan Philipp Denkers
High-Temperature-Tag eröffnet neue Möglichkeiten - Technologie aus der Luftfahrtbranche als Pate für die Automobilproduktion
Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.
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Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 08:44 Uhr
Jan Philipp Denkers
E-Roaming in Deutschland, Belgien und den Niederlanden
Die deutsche Stadtwerke-Kooperation ladenetz.de, das niederländische Netzwerk e-laad und der belgische Elektromobilitätsanbieter Blue Corner bauen den grenzüberschreitenden Zugang zu öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge aus. Durch die Kooperation erhält der Fahrer eines E-Fahrzeuges die Möglichkeit, öffentliche Ladestationen in Deutschland ebenso zu nutzen wie in Belgien oder den Niederlanden, ohne sich zusätzlich dafür anmelden zu müssen. Er registriert sich mit seiner RFID-Karte an den Ladestationen, schaltet den Ladepunkt frei und lädt Strom zu seinen vereinbarten Konditionen.
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Montag, den 12. Dezember 2011 um 10:01 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Automotive Industrie gewinnt in der „Cloud" neue Transparenz
Vollkommene Informationen in allen Prozessen - dieser Wunschvorstellung kommt die Automobilindustrie ein Stück näher. Denn das im Januar 2010 gegründete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt „RFID-based Automotive Network (RAN)" kommt nun in eine Phase, in der erste Ergebnisse sichtbar werden. Ziel des Verbundprojektes ist es, für die Automotive-Branche Standards zu schaffen, die eine unternehmensübergreifende, transparente und somit wirtschaftlichere Steuerung von Logistik- und Produktionsprozessen ermöglichen. Das Projekt RAN ist Teil des Technologieprogramms „Autonomik: Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand", das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des IT Gipfel Leuchtturmprojektes „Internet der Dinge" gefördert wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler den RAN-Stand.
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Freitag, den 25. November 2011 um 09:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
3D-Staplerortung soll Suchzeiten reduzieren
"RFID rechnet sich, wenn man das Thema konsequent anpackt", so das Credo von Marcel Kibbert, Projektingenieur bei Kamax. Für den Automobilzulieferer soll sich der AutoID/RFID-Einsatz bereits nach 0,6 Jahren amortisieren, wie die interne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ergeben hat. Mit einem staplerbasierten 3D-Ortungssystem, das RFID, Barcode und optische Erkennung kombiniert, will der Hersteller von Verbindungstechnik die Logistikkosten im werksübergreifenden Behältermanagement reduzieren.
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Freitag, den 04. November 2011 um 13:42 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Vereinfachte Produktionssteuerung von Fahrzeugen
Opel testet derzeit im Use Case 7 des RAN (RFID based Automotive Network)-Projektes die Optimierung produktions- und logistikrelevanter Datenerfassung zur Vereinfachung der Produktionssteuerung der Fahrzeuge und zur Verteilung von Neufahrzeugen, wie im aktuellen RAN-Newsletter berichtet wird. Für die Erprobung nutzt Opel die Vorbereitungen des Baus des neuen Zafira Tourer im Werk Bochum.
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:21 Uhr
Oliver Wasse
RAN unterstützt Standardisierungsgremien
Moderne RFID-Systeme helfen, Transparenz in die umfangreichen Materialflüsse im Netzwerk zu bringen. Mit RFID-Transpondern ausgestattete Teile können automatisch erfasst und lückenlos verfolgt werden. Bislang realisieren nur wenige Insellösungen einen Austausch von RFID-Informationen zwischen Herstellern, Logistikdienstleistern und Lieferanten. Der Grund hierfür: Es fehlen branchenweite Standards und gemeinsame Lösungsansätze für die Objekterfassung und den Datenaustausch.
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Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 11:11 Uhr
Birte Klick-Schmidt
BMW-Mitarbeiter erhalten schlüssellosen Zugang zum Auto
Eine neue Corporate Carsharing-Lösung auf Leasing-Basis ist kürzlich in Deutschland gestartet. Unternehmen können Fahrzeuge der BMW Group leasen und ihren Mitarbeitern im Carsharing zur Verfügung stellen. Die Verwaltung des Pools erfolgt über eine zentrale Telematik- und Fleet-Management-Plattform, die alle Prozesse wie Buchung, Verwaltung, Abrechnung und Bezahlung abdeckt.
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Freitag, den 15. Juli 2011 um 08:31 Uhr
Dunja Kandel
Projektpartner Siemens arbeitet an Referenzanlage
Mit der Errichtung einer Referenzanlage erweitert Siemens sein Engagement im Forschungsprojekt RAN (RFID based Automotive Network), wie im aktuellen RAN-Newsletter berichtet wird. Als das leitende Unternehmen des Arbeitspaketes 4 - Equipment, Aufbau und Betrieb - beschäftigt sich Siemens mit der Definition von Standardlösungen zur Datenerfassung in der Lieferkette. Zur effizienten Einführung RFID-basierter Produktions- und Logistiksysteme werden standardisierte Erfassungsklassen wie „Handerfassungsgerät", „RFID-Gate" oder „Gabelstapler" spezifiziert. Die Erfassungsklassen dienen als Grundlage für die Definition von Datenschnittstellen zwischen den RFID-Systemen und zentralen Datenbanken oder Ressourcen (beispielsweise Werkzeugmaschinen).
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