Freitag, den 08. Oktober 2010 um 10:45 Uhr
Martin Farjah
Vanderlande Industries erprobt Automated Case Picker im Innovations-Zentrum in Veghel
Die Hauptaufgabe eines Distributionszentrums ist die Erstellung von Mischpaletten oder Behältern aus einer Vielzahl von Ganzpaletten. Um diesen arbeitsintensiven Prozess den Mitarbeitern zu erleichtern und gleichzeitig die damit verbundene Fehleranfälligkeit auszuschließen, hat Vanderlande Industries ein System zum automatischen Kommissionieren von Gebinden, den Automated Case Picker, entwickelt, der aktuell in einer Pilot-Anlage im niederländischen Veghel in Erprobung ist. „Die Entwicklung des Systems läuft seit Anfang 2009. Aktuell sind wir mit mehreren Unternehmen in Gesprächen bezüglich der Implementierung des Systems in deren logistische Prozesse", erklärt Peter Bimmermann, Key Account Manager von Vanderlande Industries, gegenüber „RFID im Blick".
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Dienstag, den 17. August 2010 um 10:43 Uhr
Martin Farjah
Identec Solutions installiert Echtzeit-Ortungssystem für die koreanische Reederei Hanjin
Im Hafen von Algeciras, an der Straße von Gibraltar, hat die koreanische Reederei Hanjin im Juli 2010 eine neue Anlage für die Be- und Entladung von Containerschiffen in Betrieb genommen. Total Terminal International (TTI) Algeciras dient als Drehscheibe für den Güterverkehr zwischen Afrika, Nordeuropa, der US-Ostküste und Südamerika und verfügt über eine Umschlagskapazität von rund 1,6 Millionen Seefracht-Container pro Jahr. Um die Verladeprozesse und Nachverfolgbarkeit der Container am Hafen transparenter zu gestalten, installierte Identec Solutions mit Projektpartner Hi-Tech Solutions Europe am Standort Algeciras ein Echtzeit-Ortungssystem (Real Time Locating System, RTLS) auf Basis von aktiven RFID-Transpondern.
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Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 10:36 Uhr
Martin Farjah
Industriepartner der Metro Group setzt auf Etikettendrucker von Toshiba Tec
Als die Metro Group 2004 die RFID-Technologie einführte, entschied sich die Papstar Vertriebsgesellschaft als Industriepartner des internationalen Handelsunternehmens, die neue Technologie in ihre Logistikprozesse zu integrieren und den elektronischen Datenaustausch mit ihren Kunden zu synchronisieren. Im Logistikzentrum in Kall in der Eifel mussten also künftig sowohl mit Barcode gekennzeichnete Paletten als auch für die Metro Group Paletten mit RFID-Etiketten kommissioniert, verladen und versendet werden. Für rund 6 000 Produkte bietet Papstar ein Gesamtsystem aus Abhol-, Lager-, Ausliefer- sowie Filiallogistik. Zu dem breit gefächerten Sortiment gehören unter anderem Einmalgeschirr, Verpackungsmittel und Dekorationsartikel. Papstar entschied sich für die Etikettendrucker von Toshiba Tec, die sich reibungslos in die auf Barcode-basierenden Prozesse integriert werden konnten.
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Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 13:21 Uhr
Martin Farjah
Bilderkennungstechnologie ersetzt RFID-Etikettiersystem
Das Unternehmen Emsland Frischgeflügel verarbeitet und verschickt frische Hähnchen. Da das manuelle Ablesen von Barcodes die Produktion und die Transportprozesse verlangsamt und die Kosten von Transportfehlern für verderbliche Produkte sehr hoch lagen, wurde erwogen ein RFID-gestütztes Etikettiersystem in den Palettierprozess zu integrieren.
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Freitag, den 07. Mai 2010 um 12:23 Uhr
Martin Farjah
Armaturenhersteller Hansgrohe investiert kontinuierlich in Produktivitätssteigerung
Herstellungskosten durch Automatisierung senken und dafür in den Ausbau der Produktionsstandorte in Deutschland investieren. Diesen Weg geht das international agierende Unternehmen Hansgrohe aus dem Schwarzwald. Der Hersteller von Bad- und Küchenarmaturen, Wellness-Systemen und Wasserrecyclingtechnologien setzt seit gut einem Jahr ein RFID-gestütztes Kanban-System zur Steuerung von Transportboxen zwischen dem Produktionsstandort in Schiltach und dem Offenburger Logistikzentrum ein. Aktuell plant das Unternehmen, sämtliche Materialbewegungen mittels RFID zu verfolgen.
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Donnerstag, den 12. November 2009 um 13:55 Uhr
Martin Farjah
Transparente Produktion beim Zuckerproduzenten mit RFID- und Barcode-System von Opal
Zahlreiche Paletten mit Zuckersorten wie Gelier-, Kandis- oder Kristallzucker verlassen das Werk des Zuckerproduzenten Pfeiffer & Langen in Elsdorf täglich. 220 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die unterschiedlichen Produkte hergestellt, verpackt, gelagert und versendet werden. Im Hintergrund steuert ein SAP-System alle Bewegungen der Waren. Zur Optimierung der Geschätsprozesse und zur Erfüllung der Vorgaben der EU-Verordnung 178/2002 hat Pfeifer & Langen gemeinsam mit Opal Associates das Konzept für eine mobile Identifikationslöung umgesetzt. Problemlose Rückverfolgung im Falle von Reklamationen und vereinfachte, da standardisierte Lager- und Auslieferprozesse sind das Ergebnis.
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Freitag, den 30. Oktober 2009 um 15:40 Uhr
Martin Farjah
RFID als Alternative zum Palettenschein
„Palettenmanagement als Mittel zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung wird immer häufiger zu einem maßgeblichen Faktor in den Unternehmen", so Frank Bücker, Leiter Kunststoff Vertrieb bei Paul Craemer. Genau hier knüpft das Dienstleistungspaket Palpool an: Mit Hilfe der Komponenten Handheld, Internetportal und RFID-getaggten Kunststoffpaletten ermöglicht das Palpool-System die Darstellung eines transparenten, lückenlosen Abrechnungssystems in der Logistik. Im Kern geht es dabei um das Pooling hochwertiger, personifizierter Kunststoffpaletten für geschlossene Kreisläufe. Basis für Palpool ist die RFID-Technologie.
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Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 10:40 Uhr
Martin Farjah
Einführung neuer Prozesse bei allen Beteiligten der Lieferkette benötigt mehr Zeit als erwartet
Container Centralen hat den Einsatz von neuen RFID-Schlössern auf den 1. November 2010 verschoben. Der Beginn der Aktion war ursprünglich für Anfang Februar vorgesehen gewesen. „Beteiligte Kunden an den Lieferketten müssen sich jetzt überlegen, in welchem Umfang sie RFID nutzen und gegebenenfalls in ihre Prozesse integrieren wollen. Hier ist natürlich eine Vorbereitungszeit notwendig, die wir nun für alle Beteiligten etwas verlängert haben", erläutert Flora Caroline Späth, Region Manager Central & Eastern Europe, den Grund gegenüber „RFID im Blick".
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Freitag, den 25. September 2009 um 10:05 Uhr
Martin Farjah
Karl Meyer Umweltdienste setzt transparente Behälter-Kennzeichnungslösung von smart-TEC ein
Im Logistikzentrum des Umwelt- und Entsorgungsdienstleisters Karl Meyer Umweltdienste durchlaufen Stapelboxen eine computergesteuerte Prozessstrecke von der Identifikation über die Entleerung bis zur vollautomatischen Waschstraße. Für eine dauerhafte Behälter-Kennzeichnung setzt das Unternehmen eine RFID-Lösung des Unternehmens smart-TEC ein.
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