Dienstag, den 22. November 2011 um 08:27 Uhr
Jan Philipp Denkers
Der intelligente Container
Frische, Qualität und ein günstiger Preis: Diese drei Dinge fordern Verbraucher von Lebensmitteln. Um diesen Anspruch besser erfüllen zu können, forscht die Universität Bremen gemeinsam mit Partnern im Verbundprojekt „Der intelligente Container - Vernetzte intelligente Objekte in der Logistik". Pilotversuche werden mit dem Obst- und Gemüseproduzenten Dole durchgeführt.
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Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 10:29 Uhr
Birte Klick-Schmidt

70 000 Sammelbehälter werden getaggt
Die Schweizerische Post integriert die RFID-Technologie in den Konzernbereich Postmail. Postmail ist für die Briefverarbeitung, die Annahme, Sortierung und die Zustellung von Briefsendungen und Zeitungen zuständig. 19 000 Mitarbeitende koordinieren täglich 15 Millionen Sendungen. Ab Juli werden bei Postmail 70 000 Sammelbehälter getaggt. In drei Briefzentren, sechs Briefsubzentren und in 38 Transportplattformen wird das System zum Einsatz kommen, wie die Schweizerische Post auf Nachfrage von "RFID im Blick" erklärte.
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Montag, den 23. Mai 2011 um 14:24 Uhr
Birte Klick-Schmidt
RFID-Etiketten machen Transportbehälter intelligent
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML arbeiten im Verbundprojekt DyCoNet (Dynamisch, autonomes, energieautarkes Container Netzwerk in der Luftfrachtindustrie) an Transportbehältern, die mitdenken: Die intelligenten Container (SmartULDs) sollen selbst kontrollieren, dass sie zu ihrem Bestimmungsort gelangen und dass sie die richtige Ware geladen haben.
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Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 11:44 Uhr
Dunja Kandel
Für welches Paletten-Poolsystem macht RFID Sinn?
Wie aktuell auf der CeMAT in Hannover zu erleben, ebbt die Debatte: Holz contra Kunststoff? Offener Pool contra geschlossener Pool? nicht ab. Derzeit wird das Tagging von Holzpaletten im offenen Pool heiß diskutiert. RFID muss das Ziel sein, heißt es seitens der European Pallet Association (EPAL), die bis 2012 alle EUR-Holzpaletten mit RFID-Tags kennzeichnen will. RFID macht nur Sinn im geführten Pool, sagen die Skeptiker. Das Für und Wider ist Thema in der Maiausgabe von „RFID im Blick".
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Dienstag, den 12. April 2011 um 09:24 Uhr
Administrator
Nationales Projekt SefLog startet im März mit dreijähriger Laufzeit
Der Zoll Nord stellte im Frühjahr 2011 während eines Containerumschlags im Hamburger Hafen rund 1,3 Tonnen Kokain sicher. Laut Angaben des Zolls handelt es sich um den größten Rauschgiftfund, der jemals in Deutschland beschlagnahmt wurde. Die Sicherstellungszahlen von Zigaretten, Rauschgift und Plagiaten (Jahresbilanz des Zollfahndungsamtes Hamburg) belegen, dass Container beliebte „Behälter" für den kriminell motivierten Warenverkehr sind. Die Prävention und der Schutz vor Plagiaten sowie verbotenen Substanzen in Containern stehen im Fokus des kürzlich gestarteten Projektes SefLog.
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Mittwoch, den 09. März 2011 um 13:05 Uhr
Martin Farjah
Plagiate ohne RFID-Tag bei FloraHolland und Landgard entdeckt
Seit Donnerstag, den 24. Februar, wurden einige Warenflüsse mit gefälschten Schlössern entdeckt. Die gefälschten Schlösser sind optisch identisch mit den "Operation Chip It" Schlössern. Es handelt sich um rote Plastikschlösser ohne RFID-Tag, die sofort während des Scanprozesses bei FloraHolland und Landgard entdeckt wurden.
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Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 10:52 Uhr
Martin Farjah
HF-Reader erfasst Transport-Behälter mit Zahnspangen
Nur wenige Produkte sind individueller als eine Zahnspange. Sie ist nicht nur so einzigartig wie der Fingerabdruck - im Laufe einer Behandlung haben die meisten Patienten sogar mehrere unterschiedliche Zahnspangen, die jeweils auf die aktuelle Position der Zähne angepasst werden.
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Montag, den 06. Dezember 2010 um 12:49 Uhr
Martin Farjah
RFID-Reader-Gates ermöglichen eine fehlerfreie Pulk-Auslesung
Forscher des Fraunhofer IFF haben einen „intelligenten" Transportbehälter entwickelt, der die Ortung und Identifizierung einer markierten Ladung erleichtern soll. Der abnehmbare Wechselbehälter für 3,5 Tonnen-Transporter eröffne der City-Logistik neue Möglichkeiten. Für das Auslesen und Überwachen der RFID-markierten Waren an Umschlagplätzen oder am Ziel seien am Institut zudem spezielle RFID-Reader-Gates entwickelt worden.
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Mittwoch, den 24. November 2010 um 11:54 Uhr
Martin Farjah
Andersons Transport setzt künftig auf elektronische Unterschriftenerfassung mittels RFID-Scannern
Das britische Speditionsunternehmen Andersons Transport setzt verstärkt auf RFID-Anwendungen in der Gartenbaulogistik. Ein Kernbereich des Logistikprozesses werde die Echtheitsprüfung von CC-Containern sein, erläutert Scott Cumming, Projektmanager bei Andersons Transport die Pläne, das Unternehmen wolle die Technologie aber noch weitgehender nutzen: „Wir möchten unsere Angebotspalette um die elektronische Unterschriftenerfassung am Lieferpunkt in ‚Echtzeit' erweitern. Dies bedeutet, dass alle unsere Kunden circa 30 Sekunden nach der Datenerfassung auf die Informationen zu ihren Sendungen zugreifen können." Alle Fahrzeuge des Unternehmens würden dazu mit einem RFID-Scanner ausgerüstet.
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