Donnerstag, den 18. März 2010 um 15:27 Uhr
Dunja Kandel
Per RFID-Transponder zum Parkplatz auf der Etage
In den Paul-Lincke-Höfen in Berlin-Kreuzberg ist die erste CarLoft-Wohnanlage fertiggestellt und von den ersten Nutzern bezogen worden. Der Clou des neuartigen Park-Wohnkonzepts: Man kann direkt auf jeder Etage parken. Der Parkplatz, eine offene CarLoggia, ist in das Loft integriert und nur vom jeweiligen Eigentümer per Zugangscode erreichbar. Per CarLift gelangt man direkt auf die Wohnetage, ohne aussteigen zu müssen. Thomas Reimann, zuständig für die übergeordnete Aufzugtechnik, erläutert das Konzept: „Die Zugangsberechtigung zum Aufzug erfolgt per RFID-Transponder.
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Mittwoch, den 17. März 2010 um 18:10 Uhr
Dunja Kandel
Regelgremium der FIFA entscheidet sich gegen Torlinientechnologie
Das International Football Association Board (IFAB) hat drei Monate vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika entschieden, die Einführung einer sensorgesteuerten Torlinientechnologie nicht weiter zu verfolgen. Das IFAB ist das internationale Gremium zur Entscheidung über Regelfragen und setzt sich aus Vertretern der FIFA und der britischen Fußballverbände zusammen. „Die menschliche Seite des Fussballs ist der Kern dieses Sports", hieß es in der Begründung der Entscheidung, die mehrheitlich, aber nicht einstimmig getroffen wurde.
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Montag, den 15. März 2010 um 15:51 Uhr
Dunja Kandel
Kontaklose Technologie ermöglicht kostenloses oder vergünstigtes Parken ohne Papierticket
Inhaber einer „Allgäu-Walser-Card" können kostenlos oder vergünstigt in Orten wie beispielsweise Bad Hindelang, Immenstadt, Blaichach-Gunzesried oder Sonthofen parken. Diesen Service bietet die elektronische Gästekarte mit RFID-Chip Urlaubsgästen im Oberallgäu. „Jede Gemeinde kann für sich entscheiden, welche Leistungen sie auf der Karte abbilden möchte. In Bad Hindelang und Fischen beinhaltet das Gemeindepaket für alle Gäste das kostenlose Parken auf öffentlichen Parkplätzen.
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Donnerstag, den 11. März 2010 um 11:22 Uhr
Martin Farjah
Projekt 'EasyPASS' optimiert die Grenzkontrolle am Frankfurter Flughafen
Seit dem 1. November 2005 ist im deutschen Reisepass ein RFID-Chip integriert, welcher die personenbezogenen Daten und das Lichtbild speichert. Die Funktionen des Chips ermöglichen eine maschinelle Überprüfung von Passinhaber und dem ePass selbst. Auf Basis dieser automatisierten Überprüfung hat die Bundespolizei in Kooperation mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Projekt 'EasyPASS' initiiert, welches seit August 2009 am Flughafen Frankfurt am Main in Betrieb ist. In vier Grenzkontrollspuren können Reisende alle routinemäßigen Überprüfungsschritte automatisiert durchführen lassen. „Aufgrund der Überprüfung der integrierten digitalen Inhalte können wir das Sicherheitsniveau einer Passkontrolle erheblich steigern", indem wir zusätzlich einen Abgleich mit einer Gesichtsbildkamera durchführen", erklärt Projektleiter Mathias Grell gegenüber „RFID im Blick".
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Freitag, den 26. Februar 2010 um 13:33 Uhr
Martin Farjah
PAV kommentiert Ergebnisse des RFID-Monitors zum Thema Sicherheit
Die Kompromittierung des mittlerweile dritten RFID-basierten Zutrittssystems am Hamburger Flughafen durch Experten des Chaos Computer Clubs (CCC), hat die Debatte um erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in den Medien neu entfacht. „RFID im Blick" sprach mit Experten über aktuelle Sicherheitsvorkehrungen und mögliche Bedenken und publizierte die Ergebnisse in der Februarausgabe in Form einer Reportage. Ob die aktuelle Sicherheitsproblematik zu einer Sensibilisierung von Sicherheitsaspekten bei den betroffenen Unternehmen geführt hat, untersuchte zusätzlich eine aktuelle Online-Umfrage, die von „RFID im Blick" in Kooperation mit PAV initiiert wurde.
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Montag, den 15. Februar 2010 um 12:22 Uhr
Martin Farjah
Schützen aktuelle Sicherheitsverfahren vor Reverse Engineering?
Kompromittierte Zutrittskontrollsysteme auf Basis von RFID-Technologie haben jüngst die Debatte um das Thema „Sicherheit" neu entfacht. Oft steht dabei die Frage im Vordergrund, ob die Schwachstellen ersichtlich waren und ob die Betroffenen sich im Vornherein besser auf mögliche Angriffe von außen hätten vorbereiten können. „Die meisten Hacker-Angriffe auf Kartensysteme wären vor einigen Jahren noch nicht denkbar gewesen. Daher muss ein System in regelmäßigen Abständen einem Review unterzogen werden, um einsehen zu können, ob an gewissen Stellen nachgebessert werden muss, beziehungsweise ob das System noch den möglichen Angriffen gewappnet ist", erläutert Christian Wiebus, Director Product Management, Secure Identity bei NXP Seminconductors Germany, gegenüber „RFID im Blick".
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Dienstag, den 09. Februar 2010 um 12:38 Uhr
Martin Farjah
Kryptologieverfahren sichern Funkschnittstelle ab
Am 18. Dezember 2008 hat der Deutsche Bundestag die Einführung des elektronischen Personalausweises beschlossen. Dieser wird in Scheckkartengröße ab November 2010 ausgegeben. Die biografischen Daten und ein optionaler Fingerabdruck werden zusätzlich auf einem integrierten RFID-Chip gespeichert. Ausgeklügelte Sicherheitsmechanismen sollen die unerlaubte Auslesung der Daten verhindern. „Grundsätzlich gibt es beim neuen Personalausweis (nPA) keinen Unterschied im elektronischen Bereich zum ePass. Eingesetzt wird dieselbe Chiptechnologie und die gleichen Schutzmechanismen", erklärt Andreas Reisen, Leiter im Referat für Pass- und Ausweiswesen des BMI, gegenüber „RFID im Blick".
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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 16:58 Uhr
Martin Farjah
Mikrocontroller-Chips mit integriertem Betriebssystem
Durch die Kompromittierung des mittlerweile dritten RFID-basierten Kartensystems Legic Prime, ist die Debatte über sichere RFID-Chips für Zutrittssysteme erneut entfacht worden. Diesbezüglich starteten „RFID im Blick" und PAV in Kooperation eine aktuelle Online-Umfrage. Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter bei PAV, stand zu dem Thema Rede und Antwort und berichtet über mögliche Anwendungen, die nach heutigem Stand als sicher eingestuft werden können.
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Montag, den 01. Februar 2010 um 09:15 Uhr
Martin Farjah
Sicherheitsrisiko oder Panikmache?
Der vereitelte Attentatsversuch am Flughafen in Detroit sowie die Kompromittierung eines Smart Card-Sicherheitssystems für Zutritt und Kontrolle haben die Diskussion des Themas „Sicherheit" für IT-Experten und Endanwender erneut angeregt. Das für den Zutritt des Hamburger Flughafens zugrundeliegende Legic Prime-System wurde von Hackern des Chaos Computer Clubs im Dezember überwunden. Ob dieser Vorgang zu einer erhöhten Sensibilität bezüglich Sicherheitsvorkehrungen bei den betroffenen Unternehmen geführt hat, untersucht eine aktuelle Umfrage, welche von „RFID im Blick" in Kooperation mit PAV initiiert wurde.
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