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Forschung und Entwicklung

OpenID-center ist ausgewählter Ort im Land der Ideen

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Das openID-center veranschaulicht das Internet der Dinge in der LogistikIn der IML-Integrationsplattform werden RFID-Anwendungen erprobt

Die Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" hat das openID-center am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML zum „ausgewählten Ort im Land der Ideen" ernannt. Das Dortmunder Forschungszentrum gehört damit zu den insgesamt 365 Orten, die 2011 im Rahmen des Wettbewerbs für „Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken" ausgezeichnet werden.

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Forscher verbessern Basistechnologie für Displays, diagnostische Verbände und HF-RFID-Tags

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Stencilmaske von IMS Chips für schnelle OTFTsSchnellere organische Transistoren

Forscher vom Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS Chips) und dem Max- Planck-Institut (MPI) für Festkörperforschung in Stuttgart haben nach eigenen Angaben die kleinsten und schnellsten organischen Dünnfilmtransistoren (OTFTs), die je in einem Fertigungsprozess hergestellt wurden, vorgestellt. Der OTFT gilt als Basistechnologie für künftige flexible Elektronikprodukte. Dazu gehören flexible Displays, diagnostische Verbände für die Medizin, HF-RFID-Tags sowie intelligente Fahrkarten und Leitsysteme.

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Optimierter Palettenumschlag auf Schienen durch RFID-Transportsystem

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46 Tonnen Papier in 48 Stunden

Das Eureka-Forschungsprojekt „PalletFlow“ hat die Pilotphase erreicht.Das Eureka-Forschungsprojekt „PalletFlow" hat die Pilotphase erreicht. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines RFID-Transportsystems für den horizontalen Umschlag von palettierter Ware in Ganz- und Teilladungen auf Schienen. Mit PallettFlow soll das Marktsegment „Palettierte Ware" für den Schienentransport optmiert werden. Bei diesem System kommen in Paletten angebrachte RFID-Tags zum Einsatz. Die Identifizierung der Paletten übernimmt ein Gabelstapler mit integriertem RFID-Reader.

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RFID erfolgreich einführen

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tum_smartinkaRFID-Anwenderzentrum München führt Online-Studie durch

Während sich vielversprechende Zukunftsprognosen für die RFID-Technologie häufen, sind gesicherte Erkenntnisse darüber, wie ein RFID-Projekt erfolgreich durchzuführen ist, immer noch rar gesät. Aus diesem Grund führt das an der TU München angesiedelte RFID-Anwenderzentrum München aktuell die Studie „Best-Practices bei RFID-Einführungen in der Logistik" durch. Anhand der Auswertung von abgeschlossenen beziehungsweise laufenden Projekten sollen Faktoren, Methoden und Vorgehensweisen identifiziert werden, die den Erfolg von RFID-Projekten positiv beeinflussen. Zur Teilnahme an der Studie unter www.rfid-azm.de/studie sind insbesondere Personen eingeladen, die RFID-Einführungen als Anwender beziehungsweise Projektpartner durchgeführt oder begleitet haben. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Personen nach Abschluss der Studie kostenlos zur Verfügung gestellt.

Foto: smartinka/photocase.com

 

Multisensorische RFID-Transponder

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idh_sensorForschungsprojekte des IDH untersuchen den Einsatz in Transportprozessen

Innerhalb des Forschungsprojektes „Multisensorischer Transponder“, welches das IDH im Jahr 2009 abgeschlossen hat, wurden unterschiedliche Anwendungen und Entwicklungsansätze für sensorische RFID-Transponder untersucht. Hierbei konnten eine Reihe wichtiger Erkenntnisse gewonnen werden, die für die zukünftige Einführung der neuen Technologie in verschiedenen Anwendungsszenarien von entscheidender Bedeutung sein werden. Einen wesentlichen Anteil wird zweifelsohne die Standardisierung einnehmen, die sich von den Sensoren über das RFID-Frontend bis hin in die Middleware und die Anwendungsebene erstrecken muss. Nur so lässt sich garantieren, dass die Investitionen von heute nicht schon morgen ihren Wert verloren haben. Es ist bereits zum heutigen Zeitpunkt absehbar, dass es auch in Zukunft keinen universellen multisensorischen Transponder geben wird, der allen Anwendungen gerecht wird. Zu unterschiedlich sind die Anwendungsfelder und deren Anforderungen an die Komponenten des Transponders. Ziel sollte es daher sein, eine Entwicklungsplattform zu schaffen, auf der sich möglichst kostengünstig neue Transponder für die unterschiedlichsten Anwendungen aufbauen lassen. Aktuell arbeitet das IDH an der Integration von multisensorischen RFID-Transpondern in Mehrwegbehältern. Dabei ist das IDH grundsätzlich auf der Suche nach Technologieanbietern und -anwendern, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Dezemberausgabe von "RFID im Blick"

Foto: Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des VVL e. V.

 

Bauteileverfolgung im Flächenlager

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OrtungFraunhofer IFF erprobt Telematikmodul und RFID

Anfang 2010 erprobte das Fraunhofer IFF die aktive Verfolgung von Bauteilen in einem Flächenlager. Mittlerweile ist dieses System erfolgreich eingeführt und im Produktionseinsatz. Alle relevanten Bauteile sind inzwischen durch den Einsatz von Telematikmodulen auf der gesamten Werksfläche des Anwenders sicher ort- und verfolgbar. Die Zuordnung zwischen Bauteil und Telematikmodul geschieht mithilfe eines mobilen RFID-Readers und eines im Bauteil eingebrachten RFID-Tags (Digitales Typenschild). Damit gelingt es, die Sichtbarkeit und Sicherheit innerhalb der Prozesskette zu erhöhen.

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Biomarker im Atem aufgespürt

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Die induktiv gekoppelten Sensoren sind kleiner als eine Münze und spüren Gaskonzentrationen im ppm- und ppb-Bereich und Biomarker im Atem von Personen auf. Aus RFID-Tags werden induktiv gekoppelte Sensoren

Dem Team um Dr. Radislav Potyrailo von General Electric Global Research im Staat New York gelang es, passive 13,56 RFID-Tags in induktiv gekoppelte Sensoren umzuwandeln. Die entwickelten Sensoren könnten Gaskonzentrationen im ppm- und ppb-Bereich und Biomarker im Atmen von Personen nachweisen, die auf ein bestimmtes Krankheitsbild hindeuten. Mithilfe der PCA-Methode (Principal Components Analysis) wurde das Resonanzspektrum des elektrischen Widerstandes gemessen und das Spektrum auf orthogonale Variablen reduziert. Den Wissenschaftlern gelang es mit diesem Ansatz nachweisen, dass ein Sensor „immun" ist gegenüber unerwünschten Störeinflüssen, wie diese beispielsweise durch Wasserdampf in der Atemluft auftreten, wie Dr. Radislav Potyrailo, Principal Scientist Chemistry Technologies and Material Characterization, gegenüber „RFID im Blick" erklärt.

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Projekt CogniLog lässt Stapler mitdenken

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Die Stapler fahren im Projekt CogniLOg nicht selbstständig, sondern werden nach wie vor vom Menschen gesteuert.Forschungsprojekt untersucht kognitive Steuerung von Fördermitteln

Seit rund zwei Jahren untersucht die Fachhochschule Osnabrück, das OFFIS Institut für Informatik in Oldenburg und das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz-Universität Hannover im Projekt „CogniLog" wie sich Fördermittel kognitiv steuern lassen. Das Projekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren, und befindet sich aktuell am Ende des zweiten Projektjahres. Innerhalb der ersten beiden Projektjahre wurde ein Stetigförderer aufgebaut und die dezentrale Steuersoftware für Stapler entwickelt. Als Testumgebung für die dezentrale Staplersteuerung wurde außerdem ein Technologie-Demonstrator mit Staplern im Maßstab 1:6 aufgebaut. Der nächste Schritt ist die Integration der bisherigen Ergebnisse auf einen realen Gabelstapler. „Die momentan parallel zueinander laufenden Hauptprojektphasen sind der Aufbau eines Flurförderers zu einem kognitiven System und der Aufbau eines kognitiven Stetigförderers", berichtet Professor Dr. Axel Hahn, Bereichsvorstand Verkehr im OFFIS, gegenüber „RFID im Blick". Kognitiv bedeute dabei, dass der Förderer selbständig, unter Berücksichtigung von Sensorinformationen, Entscheidungen treffen kann.

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Gedruckte Akkus schonen die Umwelt

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Etifix und Varta Microbattery entwickeln RFID-kompatible, umweltschonende Akkus.Forschungsprogramm prüft neuartige Batterie für Einsatz in aktiven RFID-Transpondern

Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart hat einen gedruckten, aufladbaren Akku entwickelt. Einsatzmöglichkeiten der NiMH-Akkus sehen die Forscher bei Smart-Cards, Smart Objects oder bei aktiven RFID-Transpondern. Der Akku eigne sich aufgrund der Herstellungs- und Materialkosten von wenigen Cents für die Serienproduktion und könnte beim Einschieben in Lesegeräte oder über Solarzellen aufgeladen werden. Die Hersteller verwendeten keine Schwermetalle wie Cadmium oder Quecksilber, sondern den Rohstoff Nickel-Metallhydrid.

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Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

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Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

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