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Forschung und Entwicklung

Projekt „Chinos“ des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) erprobt Einsatz von Container-Tags

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Das im Rahmen von „Chinos“ entwickelte Handheld-Lesegerät kann erstmals sowohl Container-Tags als auch elektronische Siegel auslesen.RFID-gestützte Systeme schaffen Containersicherheit in der Hafenlogistik

Neuralgische Punkte bei der Abfertigung von Containern im Containerterminal sind die Terminalschnittstellen, über die ein Container das Terminal erreicht oder verlässt. Dies können das Truckgate für die Lkw, das Zufahrtsgleis der Bahn und die Wasserseite sein. „Für die anschließende Abnahme durch Hafenmitarbeiter sind drei Aspekte von Bedeutung: die Container-Identifikation, sprich das automatische Auslesen der Containernummer, das Checken des elektronischen Siegels und letztendlich die Dokumentation von Schäden am Container", erklärt Dr. Nils Meyer-Larsen, Abteilung Informationslogistik des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremerhaven.

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AutoID/RFID-Labor der TH Wildau entwickelt Prüfeinrichtung für RFID-Gates

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Prüfvorschriften für RFID-Gates in Bibliotheken präsentierte Hardy Zissel im Rahmen eines Messaufbaus auf dem 3. Wildauer Symposium ‚RFID und Medien‘.Testaufbau wurde auf Basis der aktuellen Vorschriften des Runden Tisches ‚RFID Systeme für Bibliotheken' auf dem 3. Wildauer Symposium vorgestellt

Mit 120 Teilnehmern konnte das diesjährige 3. Wildauer Symposium ‚RFID und Medien' mehr Besucher als im vergangenen Jahr verzeichnen. Ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, das auch kritische Themen aufgriff und Gelegenheit zur Diskussion bot, kam bei den Teilnehmern gut an. Im Rahmen des Symposiums präsentierte Hardy Zissel, Leiter Messfeld und Projektmanagement, den Besuchern interessante Messaufbauten aus dem AutoID/RFID-Labor der TH Wildau. „Die eine Messeinrichtung wurde installiert, um sich einen Überblick über die Qualität eines Gates verschaffen zu können. Diese entstand auf Basis des Runden Tisches ‚RFID Systeme für Bibliotheken', an welchem zurzeit eine Vorschrift entwickelt wird, nach der die Qualität eines Gates fundiert und reproduzierbar bestimmt werden kann", erklärt Zissel gegenüber „RFID im Blick".

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Der Anwendungsbezug ist entscheidend

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Über 130 Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, sich anhand von Live-Anwendungen und Demonstrationen in der Versuchshalle des fml über RFID in der Praxis zu informieren.RFID-Anwendertag am RFID-AZM an der TU München schlägt Brücke zwischen Theorie und Praxis

Live-Demos und praxisnahe Vorträge standen im Mittelpunkt des RFID-Anwendertages vergangene Woche in München. Insgesamt über 130 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über RFID-Entwicklungstrends zu informieren. Im Mittelpunkt standen vor allem Anwendungen für die Metall- und Elektroindustrie. Neben den Vorträgen, die beispielsweise Einblicke in den aktuellen Stand des RFID-Einsatzes in der Automobilindustrie boten, waren auch viele RFID-AZM Industriepartnern mit eigenen Ständen und Demonstratoren vertreten. „Die Mischung aus Theorie und Praxis stieß auf großes Interesse", freut sich Veranstaltungsleiter Andreas Fruth über den Zuspruch.

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UHF – der neue Standard für die RFID-Kartenbranche?

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Der Prototyp der UHF-Karte von PAV beinhaltet eine gedruckte Antenne, welche sich nur auf einer Hälfte der Plastikkarte befindet. Forschungsprojekt gab Anstoß für die Entwicklung erster Prototypen durch PAV

Die UHF-Frequenz ist bisher weniger in der Kartenbranche als im logistischen Sektor beheimatet. So wird der weitaus größte Teil der RFID-Karten in der HF-Frequenz hergestellt. Die Gründe hierfür sind unter anderem die höhere Speicherkapazität sowie die Mikroprozessorfunktionen, welche in der HF-Technologie verwendet werden können und für den Einsatz von kryptografischen Algorithmen in Sicherheitsanwendungen unerlässlich sind. Doch ist die UHF-Frequenz für den RFID-Kartensektor grundsätzlich nicht von Interesse? Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter bei PAV verneint diese Frage im Interview mit „RFID im Blick" und zählt zahlreiche Anfragen aus dem Logistik-Sektor auf und informiert über bereits erstellte Prototypen. „Die Entwicklung der neuen Kartengeneration wird aktuell durch das Forschungsprojekt 'Entwicklung von modularen In-Mould-Transpondern (MIT)' unterstützt. Ziel ist es RFID-Transponder in Kunststoff-Spritzgussteile einzuschließen", erläutert Früchtenicht.

PAVCard

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RFID-Chip funkt aus Kunststoffgehäuse

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Das homokinetische Getriebe wird mit dem Pen identifiziert.Forscher der TU Ilmenau integrieren unverkapselten Chip in Gelenk für Fahrzeuge

Erstmals haben Forscher der TU Ilmenau einen unverkapselten RFID-Chip in ein Kunststoffprodukt integriert. Das Rapid-Manufacturing-Produkt ist ein funktionsfähiges homokinetisches Gelenk für Fahrzeuge aus neun Einzelteilen. Dieses Gleichlaufgelenk wurde in einem einzigen Arbeitsschritt gefertigt.

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Frühzeitige Rosterkennung mit RFID

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Mit einem neuen RFID-Sensortransponder können die Wissenschaftler des Fraunhofer IMS die Korrosionseindringtiefe in den Beton  von Brücken permanent messen und überwachen. Fraunhofer IMS testet Sensortransponder an Versuchsbrücke

Rostschäden an Betonbrücken können fatale Folgen haben: Im schlimmsten Fall besteht Einsturzgefahr. Bislang gibt es keine effektiven Tests, um zu ermitteln, wie tief die Korrosion schon in den Beton eingedrungen ist und welcher Schaden bereits entstanden ist. Mit einem neuen RFID-Sensortransponder können die Wissenschaftler des Fraunhofer IMS die Korrosionseindringtiefe in den Beton permanent messen und überwachen. Der Sensor wurde von der Materialprüfanstalt für das Bauwesen Braunschweig (MPA Braunschweig) entwickelt. Die Forscher vom IMS haben diesen in ein passives, kabelloses Transpondersystem integriert. Derzeit laufen erste Feldversuche: Der Sensor wurde aktuell in eine Versuchsbrücke der MPA Braunschweig eingelassen und durchläuft verschiedene Testphasen.

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RFID-Textiltransponder ermöglichen Durchsicht in Big Bags

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Textilintegrierte Transponder im Projekt TexTraLog sollen beispielsweise in Big Bags für Chemikalienbeförderung in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen.Gewebte Antennen

Ziel des Projektes TexTraLog, dessen Projektende auf den 30. April 2010 verlängert wurde, ist die Entwicklung von textilintegrierten Transpondern im Bereich technischer Textilien. Die Lösung soll in sogenannten Big Bags für Chemikalienbeförderung, aber auch im Consumer- Bereich zum Einsatz kommen. „Der Transponder im Big Bag kann beispielsweise darüber Auskunft geben, welche Chemikalie zuvor im Beutel gelagert wurde. Dies würde eine Wiederverwendbarkeit ermöglichen, die bisher nicht erfolgt ist“, weiß René Vieroth vom Fraunhofer IZM zu berichten.

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Neues Fraunhofer-Center in Hamburg

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msc_sola_hafen_2206Institut plant RFID-Einsatz in der maritimen Logistik

Seit Beginn des Jahres 2010 hat am Logistikstandort Hamburg die erste Fraunhofer-Einrichtung, das Fraunhofer- Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML, eröffnet. Die Forscherinnen und Forscher entwickeln innovative Lösungen für Seehäfen, Terminalbetreiber, Reedereien, Speditionen, Behörden und viele weitere Unternehmen der maritimen Wirtschaft. „Unsere Forschung wird sich auch mit dem Einsatz der RFID-Technologie in maritimen Logistikketten beschäftigen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, aus den verfügbaren Technologien und Systemen die für das jeweilige Einsatzfeld beste Alternative auszuwählen, anzupassen und in die Anwendung zu überführen.", erklärt Professor Carlos Jahn vom Institut für Maritime Logistik der Technischen Universität Hamburg Harburg TUHH, der das CML leitet.

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Modulare Inmould-Transponder

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Röntgenaufnahme eines mit Zinn-Wismut gelöteten RFID-Chips auf einem Polyimid-ModulstreifenForschungsprojekt untersucht Integration von RFID-Tags in Kunststoff-Spritzguss

Seit Jahresbeginn ist das Verbund-Forschungsprojekt „Entwicklung von modularen In-Mould-Transpondern (MIT)" gestartet. Ziel ist es, RFID-Transponder in Kunststoff-Spritzgussteile einzuschließen. Durch die untrennbare Integration der Identifikations-Chips und deren Antennen in Mehrweg-Kunststoffkisten soll RFID-basierte Logistik in Poolsystemen zuverlässiger als mit aufgeklebten Smart-Labels umgesetzt werden können. „Die Entwicklung würde sich insbesondere für die Frischwarenlogistik oder Fleischtransporte eignen, da die dort verwendeten Ladungsträger strengen Reinigungsprozessen unterzogen und normale Tags beschädigt werden könnten", erklärt Norman Marenco, Projektleiter am Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT.

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Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

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