Dienstag, den 04. Mai 2010 um 10:19 Uhr
Martin Farjah
Forschungsprojekt überprüft Lebensmittelkette mit RFID und Sensorik
Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts „Food Chain Management", welches im Januar 2009 startete, wird die Kette der Lebensmittelherstellung - von der Urproduktion über Transport und Verarbeitung für den Handel - bis hin zum Kauf durch den Verbraucher als ein ganzheitlicher Prozess betrachtet. Gammelfleisch, durch Bakterien verunreinigter Käse, oder hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse zeigen, wie wichtig eine durchgängige Qualitätskontrolle in der Lebensmittelherstellung ist. Ziel des Projektes sei daher Transparenz und Sicherheit auf der kompletten Lebensmittelprozesskette. Dieses solle unter anderem mit einer Kombination von RFID und Sensorik erreicht werden.
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Montag, den 03. Mai 2010 um 10:36 Uhr
Martin Farjah
Flexibles RFID-System zur Beschleunigung der Fahrzeugerfassung
Die mobile Fahrzeugerfassung zur Kontrolle von Stellflächen ist ein wichtiger Teil des Distributionsprozesses auf Automobilterminals. Problematisch ist jedoch die mitunter lange Dauer dieses Prozesses, bedingt durch die oft fehlende Miniaturisierung der verwendeten Systeme. Zur Verbesserung dieser Problematik wurde im LogDynamics Lab der Human Data Acquisition Transporter (HDAT) entwickelt. Die Basis des HDAT bildet ein Segway, dessen Steuerung intuitiv durch Gewichtsverlagerungen erfolgt. Wichtiger Bestandteil des HDAT ist ein RFID-System.
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Freitag, den 30. April 2010 um 08:52 Uhr
Martin Farjah
Aktive RFID-Transponder lokalisieren abgestellte Fahrzeuge im Projekt U-Park
Einen Ansatz dazu, wie das Parken der Zukunft aussehen wird, liefert das Projekt U-Park, welches als Prototyp im Rahmen des Anwendungsfachs Ubiquitous Computing an der Universität Ulm umgesetzt wurde. U-Park ist ein RFID-gestütztes System zur Abrechnung von Parkflächen am Straßenrand oder in Parkhäusern.
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Dienstag, den 09. März 2010 um 11:48 Uhr
Martin Farjah
Prototypische Entwicklung eines RFID-Systems für das Gesundheitswesen
Um eine Optimierung der krankenhausinternen Prozesse herbeizuführen und den Dokumentationsaufwand zu verringern untersucht das Fraunhofer ISST gemeinsam mit der TU Dortmund bereits seit Ende 2008, ob die Einführung der RFID-Technologie im OP-Umfeld sinnvoll ist. Dafür wurde im Institut ein Krankenzimmer mit OP-Raum installiert. Die entwickelte softwaretechnische Anwendung basiert auf der MS BizTalk RFID Plattform. „Das Szenario soll dieses Jahr auch im inHaus2-Projekt der Fraunhofer-Gesellschaft in Duisburg Anwendung finden. Im sogenannten „Intelligenten Haus von Morgen" soll ein ganzer Flur als Krankenhaus simuliert werden", erläutert Gregor Kasmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Informatik an der TU Dortmund, gegenüber „RFID im Blick".
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Mittwoch, den 03. März 2010 um 09:00 Uhr
Dunja Kandel
RFID setzt neue Maßstäbe in der Holzlogistik
Unter dem Leitsatz „Intelligentes Holz - RFID in der Rundholzlogistik" entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit Projektpartnern ein System für die Pulkauslesung von Baumstämmen auf Lkw. Für dieses Jahr sind zwei Großversuche geplant, bis 2011 soll die Lösung marktreif sein.
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Montag, den 01. März 2010 um 14:29 Uhr
Dunja Kandel
Dräger optimiert Geräte mit RFID-Lösungen
Der norddeutsche Anbieter von Medizin- und Sicherheitstechnik Dräger will die Handhabung seiner Beatmungs- und Anästhesiegeräte einfacher und sicherer gestalten. Im November 2009 gingen drei entsprechende Lösungen für das Anästhesiegerät „Primus IE" an den Markt. Bei den „Infinity ID"-Komponenten handelt es sich um einen Beatmungsschlauch, einen CO2-Absorber und eine so genannte Wasserfalle, jeweils mit RFID-Chip ausgerüstet.
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Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 17:45 Uhr
Dunja Kandel
Studie am LogDynamics Lab an der Uni Bremen
Seit September 2009 ist das Mojix-System fester Bestandteil des LogDynamics Labs im BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen. Das neuartige System soll laut Herstellerangaben die RFID-Technik revolutionieren, da es auf Grund seiner Systemarchitektur nicht mehr den klassischen Gate-Aufbau benötigt. Darüber hinaus soll das System falsch-positive Lesungen vermeiden, da es eine Ortungsfunktion besitzt und so Lesungen räumlich einordnen kann („RFID im Blick" berichtete).
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Freitag, den 12. Februar 2010 um 09:15 Uhr
Dunja Kandel
US-Forscher entwickeln Konzept für intelligente Verkehrswege
Forscher aus den USA entwickeln ein Konzept für die mitdenkende Straße (Intelligent Highway). Mit Solarzellen ausgestattet, soll diese als Energieerzeugung dienen und zugleich die Sicherheit für Autofahrer erhöhen. Letzteres sollen Mikroprozessoren ermöglichen, die Verkehrsbehinderungen an zurückliegende Streckenabschnitte melden und gleichzeitig als Lkw-Mautsystem fungieren - ein RFID-basiertes System.
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Montag, den 08. Februar 2010 um 15:37 Uhr
Dunja Kandel
Internet der Energie soll Transparenz für Verbraucher erhöhen
Die Lastspitzen durch die intelligente Einbindung von Verbrauchern in privaten Haushalten zu senken, ist das erklärte Ziel des „Smart Watts"-Projektes, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird und vor einem Jahr an den Start gegangen ist. In dem aus sechs Teilprojekten bestehenden Vorhanden soll ein offenes System realisiert werden, das Stadtwerken, Geräteherstellern, Dienstleistern und Kunden neue Wege zu mehr Energienutzen und Effizienz eröffnet.
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