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Forschung und Entwicklung

Verdorbene Nahrung frühzeitig erkennen

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Das Forschungsprojekt „Food Chain Management“ erarbeitet ein Expertensystem, welches die Transparenz auf allen Stufen der Lebensmittelprozesskette ermöglichen soll.Forschungsprojekt überprüft Lebensmittelkette mit RFID und Sensorik

Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts „Food Chain Management", welches im Januar 2009 startete, wird die Kette der Lebensmittelherstellung - von der Urproduktion über Transport und Verarbeitung für den Handel - bis hin zum Kauf durch den Verbraucher als ein ganzheitlicher Prozess betrachtet. Gammelfleisch, durch Bakterien verunreinigter Käse, oder hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse zeigen, wie wichtig eine durchgängige Qualitätskontrolle in der Lebensmittelherstellung ist. Ziel des Projektes sei daher Transparenz und Sicherheit auf der kompletten Lebensmittelprozesskette. Dieses solle unter anderem mit einer Kombination von RFID und Sensorik erreicht werden.

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Positionskontrolle auf Automobilterminals

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Der Fahrer des HDAT kann sich mit dem Gerät durch die Fahrzeugreihen von Automobilterminals hindurch bewegen und die angebrachten Tags permanent erfassen.Flexibles RFID-System zur Beschleunigung der Fahrzeugerfassung

Die mobile Fahrzeugerfassung zur Kontrolle von Stellflächen ist ein wichtiger Teil des Distributionsprozesses auf Automobilterminals. Problematisch ist jedoch die mitunter lange Dauer dieses Prozesses, bedingt durch die oft fehlende Miniaturisierung der verwendeten Systeme. Zur Verbesserung dieser Problematik wurde im LogDynamics Lab der Human Data Acquisition Transporter (HDAT) entwickelt. Die Basis des HDAT bildet ein Segway, dessen Steuerung intuitiv durch Gewichtsverlagerungen erfolgt. Wichtiger Bestandteil des HDAT ist ein RFID-System.

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Navigation zum freien Parkplatz

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 ntelligente Navigationssysteme könnten zukünftig die Belegung von Parklücken erkennen und den Fahrer per GPS gezielt dorthin navigieren.Aktive RFID-Transponder lokalisieren abgestellte Fahrzeuge im Projekt U-Park

Einen Ansatz dazu, wie das Parken der Zukunft aussehen wird, liefert das Projekt U-Park, welches als Prototyp im Rahmen des Anwendungsfachs Ubiquitous Computing an der Universität Ulm umgesetzt wurde. U-Park ist ein RFID-gestütztes System zur Abrechnung von Parkflächen am Straßenrand oder in Parkhäusern.

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Transparenz im Operationssaal

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Die TU Dortmund untersucht bereits seit Ende 2008, ob die Einführung der RFID-Technologie im OP-Umfeld  sinnvoll ist.Prototypische Entwicklung eines RFID-Systems für das Gesundheitswesen

Um eine Optimierung der krankenhausinternen Prozesse herbeizuführen und den Dokumentationsaufwand zu verringern untersucht das Fraunhofer ISST gemeinsam mit der TU Dortmund bereits seit Ende 2008, ob die Einführung der RFID-Technologie im OP-Umfeld sinnvoll ist. Dafür wurde im Institut ein Krankenzimmer mit OP-Raum installiert. Die entwickelte softwaretechnische Anwendung basiert auf der MS BizTalk RFID Plattform. „Das Szenario soll dieses Jahr auch im inHaus2-Projekt der Fraunhofer-Gesellschaft in Duisburg Anwendung finden. Im sogenannten „Intelligenten Haus von Morgen" soll ein ganzer Flur als Krankenhaus simuliert werden", erläutert Gregor Kasmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Informatik an der TU Dortmund, gegenüber „RFID im Blick".

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Der hölzerne Transponder

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Lkw mit Baumstämmen am RFID-Gate RFID setzt neue Maßstäbe in der Holzlogistik

Unter dem Leitsatz „Intelligentes Holz - RFID in der Rundholzlogistik" entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit Projektpartnern ein System für die Pulkauslesung von Baumstämmen auf Lkw. Für dieses Jahr sind zwei Großversuche geplant, bis 2011 soll die Lösung marktreif sein.

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RFID unterstützt den Anästhesisten

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Anschluss des Beatmungsschlauches im OPDräger optimiert Geräte mit RFID-Lösungen

Der norddeutsche Anbieter von Medizin- und Sicherheitstechnik Dräger will die Handhabung seiner Beatmungs- und Anästhesiegeräte einfacher und sicherer gestalten. Im November 2009 gingen drei entsprechende Lösungen für das Anästhesiegerät „Primus IE" an den Markt. Bei den „Infinity ID"-Komponenten handelt es sich um einen Beatmungsschlauch, einen CO2-Absorber und eine so genannte Wasserfalle, jeweils mit RFID-Chip ausgerüstet.

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BIBA testet Mojix-System

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Das Mojix-System im Test im LogDynamics Lab des BIBAStudie am LogDynamics Lab an der Uni Bremen

Seit September 2009 ist das Mojix-System fester Bestandteil des LogDynamics Labs im BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen. Das neuartige System soll laut Herstellerangaben die RFID-Technik revolutionieren, da es auf Grund seiner Systemarchitektur nicht mehr den klassischen Gate-Aufbau benötigt. Darüber hinaus soll das System falsch-positive Lesungen vermeiden, da es eine Ortungsfunktion besitzt und so Lesungen räumlich einordnen kann („RFID im Blick" berichtete).

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Straße wird zum „Solar Roadway“

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Trotz der aktuellen Diskussion in Deutschland über die Kürzung der Solarförderung  bleibt Solarenergie ein Zukunftsmarkt.

US-Forscher entwickeln Konzept für intelligente Verkehrswege

Forscher aus den USA entwickeln ein Konzept für die mitdenkende Straße (Intelligent Highway). Mit Solarzellen ausgestattet, soll diese als Energieerzeugung dienen und zugleich die Sicherheit für Autofahrer erhöhen. Letzteres sollen Mikroprozessoren ermöglichen, die Verkehrsbehinderungen an zurückliegende Streckenabschnitte melden und gleichzeitig als Lkw-Mautsystem fungieren - ein RFID-basiertes System.

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Intelligente Haushaltsgeräte

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Ein Kernstück des „Smart Watts“-Konzeptes sind die intelligenten Haushaltsgeräte.Internet der Energie soll Transparenz für Verbraucher erhöhen

Die Lastspitzen durch die intelligente Einbindung von Verbrauchern in privaten Haushalten zu senken, ist das erklärte Ziel des „Smart Watts"-Projektes, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird und vor einem Jahr an den Start gegangen ist. In dem aus sechs Teilprojekten bestehenden Vorhanden soll ein offenes System realisiert werden, das Stadtwerken, Geräteherstellern, Dienstleistern und Kunden neue Wege zu mehr Energienutzen und Effizienz eröffnet.

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Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...


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Transparenz bei Schwachstellen

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Interview mit Rainer Deisenroth, Mitglied der Geschäftsführung bei MPDV

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