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Smartphones scannen Produktinformationen

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Smartphones sollen zukünftig beim Shoppen assistieren.Gebit präsentiert RFID-Lösung auf der EuroCIS

Auf der Messe EuroCIS in Düsseldorf stellt der Lösungsanbieter Gebit Solutions eine RFID-Anwendung für Smartphones vor. Mit dieser sollen Kunden wie Mitarbeiter im Einzelhandel gezielt Produktinformationen abrufen können.

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Gerry Weber startet RFID-Rollout wie geplant

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Gerry Weber plant 150 eigene Filialen mit RFID-Technik auszustatten. Hier ein Blick in das House of Gerry Weber in Bielefeld.Erste Filiale ist das House of Gerry Weber in Hannover

Mit Jahresanfang hat der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle/Westfalen damit begonnen, die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien, der Türkei oder Rumänien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. Die erste Filiale, die neben den Testfilialen in Düsseldorf und Aachen Anfang Februar das RFID-Equipment erhielt, ist das House of Gerry Weber Große Packhofstraße in Hannover.

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Flächenmanagement bei K&L

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Die optimale Verfügbarkeit der Ware auf der Fläche ist für Kunden ein entscheidendes Kriterium.Modehaus erprobt RFID-Einsatz in Weilheimer Filiale

Wie RFID-gestützte Retail-Prozesse die Bestandsgenauigkeit und damit die Wirtschaftlichkeit erhöhen können, erprobt der Bekleidungseinzelhändler K&L aktuell in einem sechsmonatigem Pilotprojekt. Das Modehaus taggt Anzüge, Hosen, Sakkos und Mäntel seiner Herrenkonfektion in einer Referenzfiliale am zentralen Standort Weilheim.

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Modehaus Jost führt RFID ein

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Ein Mitarbeiter des Modehauses Jost erfasst die getaggten Waren auf der Fläche.Mittelständischer Bekleidungsfachhändler erprobt Flächenbewirtschaftung

Anfang November hat das mittelständische Modehaus Jost begonnen, die EPC/RFID-Technologie zur Flächenbewirtschaftung einzusetzen. Einbezogen in das RFID-Projekt sind vier Filialen in Grünstadt, Frankenthal, Landau und Worms sowie das ebenfalls in Grünstadt ansässige Logistiklager. Aktuell beteiligen sich an dem Vorhaben, das Teil des Prozeus-Projektes ist, die Bekleidungshersteller Gardeur und Lemmi Fashion. Anfang 2010 soll auch das Unternehmen Seidensticker als Lieferant hinzukommen. „RFID im Blick" sprach mit Patric Knoll, Kaufmännischer Leiter des Modehauses Jost, und Anja Olbertz, Projektmanagerin EPC/RFID Solutions bei GS1 Germany.

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Gerry Weber plant RFID-Rollout

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Internationale Einführung entlang der Lieferkette soll in 2010 beginnen

Das House of Gerry Weber in Bielefeld war eine der Testfilialen in der Pilotphase

Im Laufe des nächsten Jahres will der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. In der Logistikkette sollen zunächst Produktionsstätten in Asien eingebunden werden. Gleichzeitig werden die Logistikdienstleister Meyer & Meyer und Fiege die Warenausgänge ihrer Logistikstandorte mit RFID-Gates ausstatten.

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Projekt „Bridge“ legt Abschlussergebnisse vor

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Der Outdoorbekleidungshersteller Northland erzielte eine 20-fache Zeitersparnis bei der RFID-gesteuerten Bestandsaufnahme.Potenziale von RFID in der textilen Logistikkette belegt

Im Rahmen des Arbeitspakets „WP7" der Projektes Bridge unter der Leitung des Bereiches EPC/RFID Solutions von GS1 Germany wurden im Jahr 2008 drei Pilotprojekte durchgeführt. „Allgemeines Fazit ist, dass alle drei Piloten unabhängig von Struktur oder Größe der beteiligten Unternehmen Ergebnisse erzielten, welche die Unternehmen veranlassen, die Implementierung von RFID-Applikationen individuell weiterzuverfolgen. Allerdings hat sich gezeigt, dass der RFID-Einsatz, je nach dem, ob es sich um kleines oder großes Unternehmen handelt, sehr individuell betrachtet werden muss", so Anja Olbertz.

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RFID bringt Bewegung in den textilen Handel

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Uwe QuiedeUwe Quiede im Interview

"RFID  ist aktuell die einzige Technologie, die Interesse in der Öffentlichkeit erzeugt und etwas bewegen kann", lautet die Einschätzung von Uwe Quiede, der zukünftig den Geschäftsbereich RFID der Handelsberatung Tailorit betreut. Diese Entscheidung gab das Unternehmen kürzlich bekannt. Zur Zeit entwickelt Tailorit ein RFID-Kompetenzfeld. Mit einer Technologie wie RFID lässt sich laut Quiede mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Welche strategische Bedeutung diese Entscheidung für die Handelsberatung hat, darüber sprach Uwe Quiede mit "RFID im Blick".

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American Apparel setzt auf RFID

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RFID-System auf Artikelebene hat sich nach vier Monaten bereits amortisiert

Lösung von Avery Dennison bringt Bestandsgenauigkeit von 99 Prozent und deutlich mehr Umsatz

American Apparel ist der größte US-amerikanische Bekleidungshersteller und betreibt eine Kette von 300 Verkaufsläden weltweit. Das Unternehmen hat seine Lagerhaltung auf ein neues RFID-System auf Artikelebene umgestellt und vertraut dabei auf Lösungen von Avery Dennison. Die Bilanz ist überaus positiv: Laut Zander Livingston, bei American Apparel Direktor für RFID war das Programm vier Monate nach Start voll einsatzfähig. Nach weiteren vier Monaten hatte es sich bereits amortisiert. Ein Video mit dem Titel "RFID Case Study – American Apparel" belegt die Erfolgsgeschichte eindrucksvoll.

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Potenziale für die Textil-Branche

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Nutzenaspekte der RFID-Technologie

Derzeit laufen Planungen für ein Projekt bei dem Damenmodehersteller Marc Aurel, bei dem möglichst frühzeitig innerhalb der Lieferkette bereits am Entstehungsort der Bekleidung die Textilien mit Tags ausgestattet werden und die Verheiratung der Produkte in ein entsprechendes SCM-System gebracht wird. "In Bezug auf die textile Wertschöpfungskette werden bei allen Eigentumsübergängen der Ware - vom Betrieb zum Spediteur, vom Spediteur zum entsprechenden Hersteller oder Händler - die Warenein- und -ausgänge durch den RFID-Einsatz circa 20 Mal schneller verzeichnet als bei der Einzelteile-Erkennung mit dem Scanner", erläutert Michael Wessing, MW Consulting Logistik und RFID Solutions, die allgemeinen Vorteile der Technologie für die Textilbranche im Gespräch mit „RFID im Blick“.

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Jahreskongress 2012

Aktuelle Ausgabe

Maiausgabe 2012: Themenspezial RFID-Reader und RFID-Systemintegratoren

Maiausgabe 2012: Themenspezial RFID-Reader und RFID-Systemintegratoren Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...

Aprilausgabe 2012: Logistik sicher im Griff

Aprilausgabe 2012: Logistik sicher im Griff

Titelstory
Ohne zuverlässige Logistik, ohne optimierte Warenprozesskette und ohne die Möglichkeit Komponenten eindeutig zuzuordnen,...



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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

RFID-Jahreskongress

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