Donnerstag, den 14. April 2011 um 13:29 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Forschungsprojekt „Field2Factory" entwickelt GPS-System für Agrarwirtschaft
Bei dem von der EU und dem Land NRW geförderten Forschungsprojekt „Field2Factory" sollen durch Satellitennavigation und RFID-Funkchips die Abläufe bei der Rübenernte zwischen Landwirten, Transportunternehmen und Zuckerfabriken beschleunigt werden. Ein GPS-System erfasst Zuckerrübenflächen, berechnet optimale Anfahrtswege für Logistikdienstleister und ordnet bei der Abholung der feldrandgelagerten Zuckerrüben das Ladegut den korrekten Anbauern zu.
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Donnerstag, den 24. März 2011 um 14:18 Uhr
Martin Farjah
Erdbeerhof Osterloh setzt auf AutoID- und RFID-Lösung für die Erntehelfer
Landwirtschaftliche Unternehmer, die Saisonarbeitskräfte in ihrem Betrieb beschäftigen sowie exakte Lohnabrechnungen einsetzen möchten, müssen oft stapelweise Formulare verwalten. Um immer einen genauen Einblick über die aktuelle Erntemenge zu haben und nicht auf die Eingaben des Helfers am Abend warten zu müssen, setzt das Unternehmen Erdbeerhof Osterloh aktuell auf eine Softwarelösung von Agroproject in Verbindung mit Handhelds von Psion. Zudem wurden für die Unterkünfte der Feldarbeiter eine RFID-Lösung installiert, welche den Erntehelfer ermöglichen die Türen und Schlüsselfächer ihrer Unterkunft zu öffnen.
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Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 08:50 Uhr
Martin Farjah
Cambium Forstbetriebe entwickelt RFID-Lösung für die gesamte Holzlogistik-Kette
Wem gehört der Stamm? Um Verluste in der Holzwirtschaft zu minimieren, entwickelte das Unternehmen Cambium Forstbetriebe zwischen 2004 und 2006 gemeinsam mit Projektpartnern eine RFID-Lösung, die sich als Management-System für die gesamte Holzlogistik-Kette versteht. In der Zwischenzeit konnte Gerhard Friemel, Inhaber der Cambium Forstbetriebe, vielen Anwendern sein so genanntes „Log Tracking System" präsentieren, aber noch keine zählbaren Erfolge verbuchen. „Wir haben die Anwendung in Versuchsanreihungen praktiziert, konnten es aber noch nicht mit Kunden und verschiedenen Abnehmern, wie beispielsweise Sägewerken, zum unmitelbaren praktischen Einsatz bringen", so Friemel gegenüber „RFID im Blick".
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Dienstag, den 02. März 2010 um 09:00 Uhr
Dunja Kandel
Intelligente Funkknoten für Gewächshäuser
Wenn Betreiber von Gewächshäusern ihre Klimasensoren einer regelmäßigen Kontrolle unterziehen, können sie Kosten einsparen und nebenbei die Umwelt schonen. Das Problem: Der entsprechende Auftrag an eine Servicefirma bedeutet eine Investition, deren Rücklauf nicht direkt ersichtlich ist. Dafür haben das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen eine Lösung entwickelt: die Automatisierung der Sensorenkontrolle mittels intelligenter Funkknoten.
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Montag, den 09. November 2009 um 14:52 Uhr
Martin Farjah
Automatisiertes Behälter- und Staplermanagement im Ernteprozess
Insgesamt 10 000 Großbehälter des 320 Mitarbeiter großen, mittelständischen Unternehmens Friweika werden in der Erntezeit von August bis Oktober mit Frischkartoffeln direkt auf dem Feld beladen. Für die Bestandserfassung der Behälter und die Bestimmung der Produktionsmengen am Wareneingang führte das Unternehmen im Juni 2008 ein RFID-gestütztes Behältermanagement ein. Anfang 2009 folgte der zweite Rollout mit lesefähigen Gabelstaplern, welche die Behälter an genau definierte Stellplätze einlagerten. Über den aktuellen Stand und einen geplanten dritten Rollout sprach „RFID im Blick" mit Mario Velebil, IT-Manager beim Unternehmen Friweika.
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Donnerstag, den 06. August 2009 um 15:38 Uhr
Julia Schmidt
Schnelltestsystem für Gartenbaubetriebe entwickelt
Eine Regelabweichung von einem Grad Celsius in Gewächshäusern kann bereits
gravierende Folgen haben, unter anderem ein Energiemehrverbauch von zehn bis zwanzig Prozent.
Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS haben
in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Osnabrück und der Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen das Testsystem "SensorCheck" entwickelt, das es den Betrieben
mittels drahtloser Sensortechnik ermöglicht, Regelabweichungen im Gewächshausklimasystem
selbstständig zu messen. Das Feedback der Betriebe, die erste praktische Messungen mit dem
"SensorCheck" vorgenommen haben, fällt positiv aus.
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Montag, den 15. Juni 2009 um 11:51 Uhr
Julia Schmidt
Gemeinde bei Leipzig nutzt Funktechnologie für eindeutige Identifizierung
Rund 1 500 Straßenbäume sowie zusätzlich zirka 500 Parkbäume stehen in der
Gemeinde Borsdorf nahe Leipzig. Seit knapp anderthalb Jahren sind alle Alleebäume mit
baumverträglichen, wasserfesten Kunststoffschrauben markiert, in denen jeweils ein
RFID-Chip enthalten ist, der jeden Baum eindeutig identifiziert.
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